Fetter Schmöker für spannungsgeladene Lesestunden
Mein erster Gedanke, als dieses Buch auf dem Postweg bei mir ankam, war: Was für ein fetter Schmöker! Schon lange habe ich kein so dominantes und wuchtiges Buch mehr in den Händen gehalten, und die momentan dunkle Jahreszeit mit verhältnismässig viel Lese-Freizeit ist dafür ideal.
Und noch etwas ist mir direkt nach dem Auspacken aufgefallen: Es riecht leider sehr streng und chemisch unangenehm, was vermutlich am Buchdruck liegt. In den vier Tagen, in denen ich das Buch durchgeschmökert habe, hat sich das leider nur minimal gebessert. Bei jedem umblättern empfing mich wieder dieser grässliche Chemiegeruch. Das Cover hingegen ist farblich ansprechend gestaltet. Allerdings weiss ich nicht, weshalb der Titel „Wellengrab“ gewählt wurde, denn für mich hat er keinen klaren Bezug zur Geschichte. Entweder wurde der Titel aus dem Original einfach falsch übersetzt oder ich kapiere es einfach nicht.
Bereits vor längerer Zeit hatte ich einen weiteren Band dieser Serie gelesen, wobei ich mich nicht mehr wirklich an den Inhalt erinnern kann. Meinem Lesefluss hat dieses fehlende Vorwissen jedoch keineswegs geschadet, denn das Buch lässt sich problemlos auch als Einzelband lesen.
In dieser Folge geht es um einen mysteriösen Stromausfall – und natürlich um Mord, wie es sich für einen Kriminalfall gehört. Es macht grossen Spass, Fabian Risk und seiner neuen Kollegin Linn beim Ermitteln quasi über die Schulter zu schauen und dem rätselhaften Fall Schritt für Schritt auf die Spur zu kommen. Das Thema entführte Kinder als Druckmittel geht mir als Mutter besonders nahe. Teilweise empfand ich das Buch als so grausam, dass es für mich eher einem Thriller als einem klassischen Krimi gleicht.
Trotz aller Grausamkeit herrscht jedoch eine durchgehende Hochspannung, weshalb ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und es in rasender Geschwindigkeit zu Ende gelesen habe. Ein weiterer Pluspunkt sind die recht kurzen Kapitel, die immer wieder dazu verleiten, nur noch ein Kapitel weiterlesen zu wollen – wobei es natürlich nie dabei bleibt.
Ausserdem ist das Buch sehr zeitgemäss, da Themen unserer aktuellen, alles andere als leichten Zeit aufgegriffen werden, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht.
Und noch etwas ist mir direkt nach dem Auspacken aufgefallen: Es riecht leider sehr streng und chemisch unangenehm, was vermutlich am Buchdruck liegt. In den vier Tagen, in denen ich das Buch durchgeschmökert habe, hat sich das leider nur minimal gebessert. Bei jedem umblättern empfing mich wieder dieser grässliche Chemiegeruch. Das Cover hingegen ist farblich ansprechend gestaltet. Allerdings weiss ich nicht, weshalb der Titel „Wellengrab“ gewählt wurde, denn für mich hat er keinen klaren Bezug zur Geschichte. Entweder wurde der Titel aus dem Original einfach falsch übersetzt oder ich kapiere es einfach nicht.
Bereits vor längerer Zeit hatte ich einen weiteren Band dieser Serie gelesen, wobei ich mich nicht mehr wirklich an den Inhalt erinnern kann. Meinem Lesefluss hat dieses fehlende Vorwissen jedoch keineswegs geschadet, denn das Buch lässt sich problemlos auch als Einzelband lesen.
In dieser Folge geht es um einen mysteriösen Stromausfall – und natürlich um Mord, wie es sich für einen Kriminalfall gehört. Es macht grossen Spass, Fabian Risk und seiner neuen Kollegin Linn beim Ermitteln quasi über die Schulter zu schauen und dem rätselhaften Fall Schritt für Schritt auf die Spur zu kommen. Das Thema entführte Kinder als Druckmittel geht mir als Mutter besonders nahe. Teilweise empfand ich das Buch als so grausam, dass es für mich eher einem Thriller als einem klassischen Krimi gleicht.
Trotz aller Grausamkeit herrscht jedoch eine durchgehende Hochspannung, weshalb ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und es in rasender Geschwindigkeit zu Ende gelesen habe. Ein weiterer Pluspunkt sind die recht kurzen Kapitel, die immer wieder dazu verleiten, nur noch ein Kapitel weiterlesen zu wollen – wobei es natürlich nie dabei bleibt.
Ausserdem ist das Buch sehr zeitgemäss, da Themen unserer aktuellen, alles andere als leichten Zeit aufgegriffen werden, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht.