Grausames und brutales Netzwerk
Kommissar Fabian Risk ist gemeinsam mit seiner Tochter Matilda auf einem Segelturn unterwegs, als auf dem Festland ein totaler Stromausfall stattfindet. Während des Blackouts sind zahlreiche unerklärliche Vorfälle geschehen. Unter Anderem wird eine Bank ausgeraubt, ein auf erstem Blick natürlicher Todesfall, der sich allerdings als Mord herausstellt, ein Kind wird entführt. Und Zeugen verstricken sich in Falschaussagen, nichts passt zusammen. Dann meldet sich bei Fabian eine frühere Freundin, deren Tochter ebenfalls entführt wurde, die Entführer verlangten, dass keine Polizei eingeschaltet wird. Fabian, ein guter Beobachter menschlicher Abgründe, erkennt mit seiner neuen Partnerin Linn Hagmann Gemeinsamkeiten zwischen dem Stromausfall und den Entführungen, aber sie können noch nichts beweisen.
Ahnhem beginnt anfangs gemächlich, die verschiedenen Erzählstränge weisen in die gleiche Richtung. Je länger man liest, umso erschreckend realistischer wirkt das Szenario. Für mich hat dieser Krimi eher das Fornat eines Thrillers. Spannend geschrieben, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Ahnhem beginnt anfangs gemächlich, die verschiedenen Erzählstränge weisen in die gleiche Richtung. Je länger man liest, umso erschreckend realistischer wirkt das Szenario. Für mich hat dieser Krimi eher das Fornat eines Thrillers. Spannend geschrieben, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.