Perfider Plan
Der neue Krimi um den Ermittler Fabian Risk ist wieder ein spannendes, aber auch sehr aktuelles Buch.
Ein Anschlag auf die Stromversorgung legt die Küste Schwedens lahm. Doch es stellt sich heraus, dass weit mehr dahintersteckt. Risk und seine Mitstreiter finden Verbindungen zu Kindesentführungen und einem Bankraub. Besonders perfide ist, dass die Drahtzieher Kinder benutzen, um deren Eltern zu erpressen. Sie sollen vertrauliche Zugangsdaten herausgeben, Sprengstoff transportieren oder andere Straftaten begehen. Sonst erhalten sie ihre Kinder nur noch tot zurück. Die Ermittler stoßen auf ein Netzwerk, das gigantische Dimensionen hat und den Staat zerstören will.
Das Buch beginnt verhalten und auch etwas verwirrend, da man die Ereignisse nicht einordnen und in einen Zusammenhang bringen kann. Dann aber lichtet sich der Nebel und es beginnt ein grausamer Ritt. Bis zum Schluss mit einem kleinen Cliffhanger konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und die mehr als 600 Seiten lasen sich fast atemlos weg.
Allerdings habe ich den Titel und das Cover nicht verstanden, sie stehen in keinem Zusammenhang mit den Ereignissen. Oder bin ich zu blöd?
Trotzdem wieder einmal ein Meisterwerk von Stefan Ahnhem!
Ein Anschlag auf die Stromversorgung legt die Küste Schwedens lahm. Doch es stellt sich heraus, dass weit mehr dahintersteckt. Risk und seine Mitstreiter finden Verbindungen zu Kindesentführungen und einem Bankraub. Besonders perfide ist, dass die Drahtzieher Kinder benutzen, um deren Eltern zu erpressen. Sie sollen vertrauliche Zugangsdaten herausgeben, Sprengstoff transportieren oder andere Straftaten begehen. Sonst erhalten sie ihre Kinder nur noch tot zurück. Die Ermittler stoßen auf ein Netzwerk, das gigantische Dimensionen hat und den Staat zerstören will.
Das Buch beginnt verhalten und auch etwas verwirrend, da man die Ereignisse nicht einordnen und in einen Zusammenhang bringen kann. Dann aber lichtet sich der Nebel und es beginnt ein grausamer Ritt. Bis zum Schluss mit einem kleinen Cliffhanger konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und die mehr als 600 Seiten lasen sich fast atemlos weg.
Allerdings habe ich den Titel und das Cover nicht verstanden, sie stehen in keinem Zusammenhang mit den Ereignissen. Oder bin ich zu blöd?
Trotzdem wieder einmal ein Meisterwerk von Stefan Ahnhem!