Spannend bis zur letzten Seite
Der Autor Stefan Ahnhem versteht es (wie auch bei den vorherigen Bänden der "Fabian Risk"-Reihe) einen Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite zu halten.
Die Kapitel sind klar strukturiert und nicht zu lang. Die Versuchung immer noch ein Kapitel weiter zu lesen, obwohl andere Aufgaben / Termine rufen, war sehr groß. Und das obwohl das Buch mit über 600 Seiten auf den ersten Blick abschreckend wirken könnte.
Auch wenn die Bezüge zu vorherigen Bänden der Reihe erklärt werden, finde ich persönlich es immer besser, die Reihenfolge einzuhalten und die Vorgeschichte der Protagonisten zu kennen.
"Wellengrab" endet mit einem Cliffhanger, sodass ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung der "Fabian Risk" -Reihe freue und hoffe, dass zwischen den Bänden nicht wieder mehrere Jahre liegen.
Eine absolute Leseempfehlung!
Die Kapitel sind klar strukturiert und nicht zu lang. Die Versuchung immer noch ein Kapitel weiter zu lesen, obwohl andere Aufgaben / Termine rufen, war sehr groß. Und das obwohl das Buch mit über 600 Seiten auf den ersten Blick abschreckend wirken könnte.
Auch wenn die Bezüge zu vorherigen Bänden der Reihe erklärt werden, finde ich persönlich es immer besser, die Reihenfolge einzuhalten und die Vorgeschichte der Protagonisten zu kennen.
"Wellengrab" endet mit einem Cliffhanger, sodass ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung der "Fabian Risk" -Reihe freue und hoffe, dass zwischen den Bänden nicht wieder mehrere Jahre liegen.
Eine absolute Leseempfehlung!