Spannend und gut durchdacht
Schon im Prolog erfährt der Hörer von einem entführten Kind. Dessen Vater ist mit der Frage konfrontiert, ob es ein Fehler war, sich gegen die Anweisungen an die Polizei zu wenden.
Nun gibt es einen Stromausfall im Haus einer kleinen Familie. Während dieses Stromausfalls verschwindet Emily, deren Vater sich schon vorher sonderbar verhielt und ungewöhnlich lange verschwindet, um den Strom im Haus wieder anzustellen. Doch es ist gar nicht nur das Haus betroffen, sondern ganz Skåne und während dieser Zeit wird auch ein Gelddepot ausgeraubt.
Wie kam es zu dem Stromausfall? Wer hat das Depot ausgeraubt? Wer hat Emily entführt? Während die Polizei von Helsinborg sich daran macht, die ersten beiden Fragen zu klären, erfährt nur Fabian Risk als ehemaliger Freund der Mutter des Entführungsopfers von der dritten Frage, die er aber für sich behalten muss.
Es folgen spannende Ermittlungen, weitere Taten, Zuständigkeitsstreitigkeiten bezüglich der jeweiligen Ermittlungen, erste Ansätze zur Lösungsfindung und eine erschreckende Aufklärung, die einen in der heutigen Zeit schaudern lässt.
Leider nehmen dabei vor allem gegen Ende hin grausamste und widerwärtige Brutalität dermaßen zu, dass es mir zu grausam und ekelhaft wurde und ich Mühe hatte, bis zum Schluss zuzuhören. Da die Spannung aber anhielt, blieb ich natürlich dabei. Man möchte einfach wissen, wie es ausgeht.
Der Sprecher hat mir bei diesem Hörbuch ausnehmend gut gefallen. Ganz zu Beginn waren einige Sätze von der Satzmelodie her sonderbar, das gab sich jedoch schon bald. Lustig mutete an einigen Stellen das flüsternde Schreien an. Aber ansonsten las er mit angenehmer, abwechslungsreich modulierter Stimme, sprach auch schwedische Namen und Textteile wunderbar aus und verlieh der Geschichte eine zusätzliche Sogkraft.
Den einen Stern Abzug gibt es für die ekelhaften Grausamkeiten am Ende des Buchs, auch wenn die Geschichte gut aufgebaut ist und am Ende schlüssig aufgeklärt wird.
Nun gibt es einen Stromausfall im Haus einer kleinen Familie. Während dieses Stromausfalls verschwindet Emily, deren Vater sich schon vorher sonderbar verhielt und ungewöhnlich lange verschwindet, um den Strom im Haus wieder anzustellen. Doch es ist gar nicht nur das Haus betroffen, sondern ganz Skåne und während dieser Zeit wird auch ein Gelddepot ausgeraubt.
Wie kam es zu dem Stromausfall? Wer hat das Depot ausgeraubt? Wer hat Emily entführt? Während die Polizei von Helsinborg sich daran macht, die ersten beiden Fragen zu klären, erfährt nur Fabian Risk als ehemaliger Freund der Mutter des Entführungsopfers von der dritten Frage, die er aber für sich behalten muss.
Es folgen spannende Ermittlungen, weitere Taten, Zuständigkeitsstreitigkeiten bezüglich der jeweiligen Ermittlungen, erste Ansätze zur Lösungsfindung und eine erschreckende Aufklärung, die einen in der heutigen Zeit schaudern lässt.
Leider nehmen dabei vor allem gegen Ende hin grausamste und widerwärtige Brutalität dermaßen zu, dass es mir zu grausam und ekelhaft wurde und ich Mühe hatte, bis zum Schluss zuzuhören. Da die Spannung aber anhielt, blieb ich natürlich dabei. Man möchte einfach wissen, wie es ausgeht.
Der Sprecher hat mir bei diesem Hörbuch ausnehmend gut gefallen. Ganz zu Beginn waren einige Sätze von der Satzmelodie her sonderbar, das gab sich jedoch schon bald. Lustig mutete an einigen Stellen das flüsternde Schreien an. Aber ansonsten las er mit angenehmer, abwechslungsreich modulierter Stimme, sprach auch schwedische Namen und Textteile wunderbar aus und verlieh der Geschichte eine zusätzliche Sogkraft.
Den einen Stern Abzug gibt es für die ekelhaften Grausamkeiten am Ende des Buchs, auch wenn die Geschichte gut aufgebaut ist und am Ende schlüssig aufgeklärt wird.