spannender Krimi mit dystopischer Geschichte
Mit dem Titel ‚Wellengrab‘ gibt es nach längerer Pause einen neuen Band aus Stefan Ahnhems Reihe um Kommissar Fabian Risk. Während frühere Bände der Reihe aufeinander aufbauten, ist dieser Krimi unabhängig von der Vorgeschichte lesbar und bietet Neueinsteigern wie Fans eine fesselnde und verstörende Geschichte.
Nach den Ereignissen der Vorgeschichte, die Fabian Risk beruflich und persönlich einschneidend belastet hat, sind einige Jahre vergangen. Er ist etwas zur Ruhe gekommen, auch seine Tochter Matilda hat neuen Lebensmut gewonnen und ein Studium begonnen. Fabian Risk und Matilda sind in einer Sommernacht mir ihrem Segelboot auf dem Öresund unterwegs, als sie Zeuge werden, wie ein Stromausfall große Teile des Festlandes in Dunkelheit hüllt.
Die Polizei erfährt kurz darauf, dass während des Stromausfalls einige Straftaten verübt wurden, unter anderem ein bewaffneter Banküberfall, bei dem Zeugenaussagen mehr Fragen aufwerfen als beantworten. Fabian wird zudem von einer früheren Schulfreundin kontaktiert, deren Tochter in dieser Nacht unter seltsamen Umständen entführt wurde. Gibt es Zusammenhänge? Was soll vertuscht werden?
Der Leser ist den Ermittlern einen Schritt voraus und erfährt, auf welch perfide Art und Weise eine organisierte Gruppe hier im Hintergrund agiert.
Der Krimi beweist einmal mehr, dass Stefan Ahnhem sein Handwerk versteht. Er greift sowohl aktuelle politische Entwicklungen auf als auch Phänomene im Umgang mit sozialen Medien, die die Gesellschaft beschäftigen. Was kann passieren, wenn diese Instrumente in falsche Hände fallen?
Die Geschichte wird in verschiedenen parallelen Handlungssträngen erzählt, die für einen hohen Spannungsbogen sorgen, gerade in der letzten Hälfte mochte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Auch wenn die zugrunde liegenden Intrigen ein wenig zu perfide erscheinen, ist der Kern an Wahrheit hinter den Entwicklungen genug, um beim Lesen Gänsehaut zu bekommen und sich zu fragen, wie schnell tatsächlich durch manipulative Eingriffe in die Gesellschaft Demokratien untergraben werden können.
Nach den Ereignissen der Vorgeschichte, die Fabian Risk beruflich und persönlich einschneidend belastet hat, sind einige Jahre vergangen. Er ist etwas zur Ruhe gekommen, auch seine Tochter Matilda hat neuen Lebensmut gewonnen und ein Studium begonnen. Fabian Risk und Matilda sind in einer Sommernacht mir ihrem Segelboot auf dem Öresund unterwegs, als sie Zeuge werden, wie ein Stromausfall große Teile des Festlandes in Dunkelheit hüllt.
Die Polizei erfährt kurz darauf, dass während des Stromausfalls einige Straftaten verübt wurden, unter anderem ein bewaffneter Banküberfall, bei dem Zeugenaussagen mehr Fragen aufwerfen als beantworten. Fabian wird zudem von einer früheren Schulfreundin kontaktiert, deren Tochter in dieser Nacht unter seltsamen Umständen entführt wurde. Gibt es Zusammenhänge? Was soll vertuscht werden?
Der Leser ist den Ermittlern einen Schritt voraus und erfährt, auf welch perfide Art und Weise eine organisierte Gruppe hier im Hintergrund agiert.
Der Krimi beweist einmal mehr, dass Stefan Ahnhem sein Handwerk versteht. Er greift sowohl aktuelle politische Entwicklungen auf als auch Phänomene im Umgang mit sozialen Medien, die die Gesellschaft beschäftigen. Was kann passieren, wenn diese Instrumente in falsche Hände fallen?
Die Geschichte wird in verschiedenen parallelen Handlungssträngen erzählt, die für einen hohen Spannungsbogen sorgen, gerade in der letzten Hälfte mochte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Auch wenn die zugrunde liegenden Intrigen ein wenig zu perfide erscheinen, ist der Kern an Wahrheit hinter den Entwicklungen genug, um beim Lesen Gänsehaut zu bekommen und sich zu fragen, wie schnell tatsächlich durch manipulative Eingriffe in die Gesellschaft Demokratien untergraben werden können.