Spannung bis zum Schluß
Das Cover zu "Wellengrab" von Stefan Ahnhem ist farbenfroh und gelungen.
Die Geschichte spielt an der Küste Schwedens. An der Küste herrscht überall Stromausfall. Nach Wiederherstellung sind in ganz Schweden Kinder verschwunden. Keiner weiß, wer es war bzw wo sie sind.
So wie die Kinder verschwunden sind, tauchen sie dann auch wieder auf.
Die Geschichte wird aus abwechselnden Perspektiven und Charakteren erzählt, was manchmal etwas zum Nachdenken anregt und ein paar mal bin ich dann auch etwas ausgestiegen.
Zum Ende hin, werden aber dann alle Kindesentführungen jedoch aufgelöst.
Stefan Anhem hat mit Wellengrab einen spannenden und teilweise auch futuristischen Krimi geschrieben, der sich jedoch leserfreundlich und flüssig lesen lässt. Mit 624 Seiten hätte er meiner Meinung nach auch gerne etwas kürzer ausfallen können.
Die Geschichte spielt an der Küste Schwedens. An der Küste herrscht überall Stromausfall. Nach Wiederherstellung sind in ganz Schweden Kinder verschwunden. Keiner weiß, wer es war bzw wo sie sind.
So wie die Kinder verschwunden sind, tauchen sie dann auch wieder auf.
Die Geschichte wird aus abwechselnden Perspektiven und Charakteren erzählt, was manchmal etwas zum Nachdenken anregt und ein paar mal bin ich dann auch etwas ausgestiegen.
Zum Ende hin, werden aber dann alle Kindesentführungen jedoch aufgelöst.
Stefan Anhem hat mit Wellengrab einen spannenden und teilweise auch futuristischen Krimi geschrieben, der sich jedoch leserfreundlich und flüssig lesen lässt. Mit 624 Seiten hätte er meiner Meinung nach auch gerne etwas kürzer ausfallen können.