Spannungsgeladen, komplex und dystopisch
Stefan Ahnhems neuer Kriminalroman, eingebunden in ein gewohnt landestypisches Cover, steht nach wie vor für skandinavische Hochspannung.
Als Fabian Risk mit seiner Tochter Matilda einen entspannten Spätsommerabend auf seinem Segelboot verbringt, erlebt Schwedens Küste plötzlich einen Blackout. Während dieses Stromausfalls geschehen viele scheinbar unzusammenhängende Ereignisse. Vom Banküberfall bis zu Kindesentführungen, eine Leiche im Wald und Menschen die sich ausgesprochen ungewöhnlich verhalten. Um diesen rätselhaften und verworrenen Fällen auf die Spur zu kommen, arbeiten Fabian und seine Kollegen unter Hochdruck.
Die Charaktere wurden in ihrer Individualität wieder sehr gut ausgearbeitet und dargestellt, mit Gedanken, Emotionen und eigener Vita. Jedem Ermittlungsteammitglied wurde eine signifikante Fähigkeit zugesprochen, die dem Team einen besonderen authentischen Touch verleiht. Aus der Komplexität des Falles heraus bilden hier viele weitere Akteure einen guten Background.
Der Autor versteht es wieder einmal eine unnachahmliche Spannung von Anfang an zu erzeugen, die sich im Laufe der Handlung immer weiter steigert. Das Gesamtkonstrukt der Geschichte ist fantastisch ausgearbeitet. Erst nach und nach erschließt sich dem Leser die ungeheure Tragweite dieser ganzen Thematik. Erschreckend dystopisch, doch absolut vorstellbar. Schlussendlich ist auch der flüssige Schreibstil dafür verantwortlich, der diesen Krimi wieder zu einem absoluten Pageturner werden lässt.
Als Fabian Risk mit seiner Tochter Matilda einen entspannten Spätsommerabend auf seinem Segelboot verbringt, erlebt Schwedens Küste plötzlich einen Blackout. Während dieses Stromausfalls geschehen viele scheinbar unzusammenhängende Ereignisse. Vom Banküberfall bis zu Kindesentführungen, eine Leiche im Wald und Menschen die sich ausgesprochen ungewöhnlich verhalten. Um diesen rätselhaften und verworrenen Fällen auf die Spur zu kommen, arbeiten Fabian und seine Kollegen unter Hochdruck.
Die Charaktere wurden in ihrer Individualität wieder sehr gut ausgearbeitet und dargestellt, mit Gedanken, Emotionen und eigener Vita. Jedem Ermittlungsteammitglied wurde eine signifikante Fähigkeit zugesprochen, die dem Team einen besonderen authentischen Touch verleiht. Aus der Komplexität des Falles heraus bilden hier viele weitere Akteure einen guten Background.
Der Autor versteht es wieder einmal eine unnachahmliche Spannung von Anfang an zu erzeugen, die sich im Laufe der Handlung immer weiter steigert. Das Gesamtkonstrukt der Geschichte ist fantastisch ausgearbeitet. Erst nach und nach erschließt sich dem Leser die ungeheure Tragweite dieser ganzen Thematik. Erschreckend dystopisch, doch absolut vorstellbar. Schlussendlich ist auch der flüssige Schreibstil dafür verantwortlich, der diesen Krimi wieder zu einem absoluten Pageturner werden lässt.