Unaufgeregt erzählt und gerade dadurch durchgehend spannend
Ich wusste am Anfang gar nicht so genau, was mich bei diesem Krimi erwartet, aber ziemlich schnell war klar, dass hier mehr dahintersteckt als ein klassischer Fall.
Ausgangspunkt ist ein großflächiger Stromausfall an der schwedischen Küste. Was zunächst wie ein einzelnes Ereignis wirkt, entwickelt sich nach und nach zu einem komplexen Geflecht aus verschiedenen Fällen, darunter ein verschwundenes Kind und mehrere Vorfälle, die lange keinen erkennbaren Zusammenhang haben. Genau dieses langsame Zusammenfügen fand ich besonders spannend.
Was mir sehr gefallen hat, ist die Atmosphäre. Vieles ist eher ruhig erzählt, fast zurückhaltend, und gerade dadurch entsteht eine unterschwellige Spannung, die einen konstant begleitet. Man ist nah an den Figuren, bekommt ihre Gedanken und Unsicherheiten mit und merkt, dass im Hintergrund mehr passiert, als man zuerst vermutet.
Fabian Risk ist für mich nach wie vor eine starke Hauptfigur. Nicht perfekt, sondern greifbar und menschlich, mit Ecken und Kanten. Auch die persönlichen Momente geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und machen sie noch intensiver.
Die Spannung baut sich nicht auf einmal auf, sondern entwickelt sich Schritt für Schritt. Es gibt Momente, in denen man eine Ahnung bekommt, wohin es gehen könnte, aber insgesamt bleibt vieles lange offen, was ich hier sehr passend fand. Gerade zum Ende hin wird deutlich, wie düster das Ganze eigentlich ist.
Für mich war das ein Krimi, der weniger über schnelle Action funktioniert, sondern über Atmosphäre und Entwicklung. Einer, der nachwirkt und im Kopf bleibt.
Ganz klar 5 Sterne.
Ausgangspunkt ist ein großflächiger Stromausfall an der schwedischen Küste. Was zunächst wie ein einzelnes Ereignis wirkt, entwickelt sich nach und nach zu einem komplexen Geflecht aus verschiedenen Fällen, darunter ein verschwundenes Kind und mehrere Vorfälle, die lange keinen erkennbaren Zusammenhang haben. Genau dieses langsame Zusammenfügen fand ich besonders spannend.
Was mir sehr gefallen hat, ist die Atmosphäre. Vieles ist eher ruhig erzählt, fast zurückhaltend, und gerade dadurch entsteht eine unterschwellige Spannung, die einen konstant begleitet. Man ist nah an den Figuren, bekommt ihre Gedanken und Unsicherheiten mit und merkt, dass im Hintergrund mehr passiert, als man zuerst vermutet.
Fabian Risk ist für mich nach wie vor eine starke Hauptfigur. Nicht perfekt, sondern greifbar und menschlich, mit Ecken und Kanten. Auch die persönlichen Momente geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und machen sie noch intensiver.
Die Spannung baut sich nicht auf einmal auf, sondern entwickelt sich Schritt für Schritt. Es gibt Momente, in denen man eine Ahnung bekommt, wohin es gehen könnte, aber insgesamt bleibt vieles lange offen, was ich hier sehr passend fand. Gerade zum Ende hin wird deutlich, wie düster das Ganze eigentlich ist.
Für mich war das ein Krimi, der weniger über schnelle Action funktioniert, sondern über Atmosphäre und Entwicklung. Einer, der nachwirkt und im Kopf bleibt.
Ganz klar 5 Sterne.