Verschwörung
Das Buch greift inhaltlich Zuwanderungsthemen und rechtsextremistische Schreckensszenarien auf.
Ein kleines Team von Polizistinnen und Polizisten jagt einen Schurken, der jeden James-Bond-Bösewicht wie ein armseliges Würstchen erscheinen lässt. Ihm stehen scheinbar unbegrenzte Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung, während die Polizei sich an seine Fersen heftet.
Inhaltlich bietet das Buch keine Überraschungen. Durch den häufigen Perspektivwechsel zwischen ermittelnden Personen und Opfern leidet jedoch stellenweise der Erzählfluss. Die Handlung wirkt etwas zerstückelt. Gegen Ende des Romans wird dies besser: Man folgt der fiebrigen Hetzjagd von Fabian ohne grössere Unterbrechungen.
Die behandelten Themen sind hochaktuell, der Inhalt bewegt sich von abenteuerlich bis abstrus – und das über 600 lange Seiten hinweg. Dennoch gelingt es dem Buch, die Spannung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.
Ein kleines Team von Polizistinnen und Polizisten jagt einen Schurken, der jeden James-Bond-Bösewicht wie ein armseliges Würstchen erscheinen lässt. Ihm stehen scheinbar unbegrenzte Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung, während die Polizei sich an seine Fersen heftet.
Inhaltlich bietet das Buch keine Überraschungen. Durch den häufigen Perspektivwechsel zwischen ermittelnden Personen und Opfern leidet jedoch stellenweise der Erzählfluss. Die Handlung wirkt etwas zerstückelt. Gegen Ende des Romans wird dies besser: Man folgt der fiebrigen Hetzjagd von Fabian ohne grössere Unterbrechungen.
Die behandelten Themen sind hochaktuell, der Inhalt bewegt sich von abenteuerlich bis abstrus – und das über 600 lange Seiten hinweg. Dennoch gelingt es dem Buch, die Spannung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.