Was ist in dem Koffer? Spannend bis zum Schluss.
Im Prolog erfährt der Leser von einem einsamen Mann, der, so scheint vergebens auf etwas wartet. Doch dann hält ein Fahrzeug und ihm wird ein Koffer übergeben. Sein eigener alter Koffer. Es dauert bis zum Ende des Buches um zu erfahren, was es mit diesem Koffer auf sich hat.
Etwas zäh und für mich schwierig zu fassen beginnt das Buch mit einigen, scheinbar nicht zusammen hängenden Ereignissen. Ein Kind verschwindet. Wer hat es entführt? War es der Vater?
Bei der Suche nach dem Mädchen entdeckt Fabian eine Verbindung zu dem Blackout – doch was übersieht er dabei? Schon bald wird klar, dass dieser Fall weitaus größer ist, als zunächst angenommen, und dass unser Leben, wie wir es kennen, in Gefahr geraten könnte.
Wellengrab ist mein erstes Buch von Stefan Ahnhem, und es hat ein wenig gedauert, bis ich mit seinem Stil warm wurde. Doch sobald mich die Geschichte gepackt hatte, ließ sie mich nicht mehr los. Die Handlung ist spannend, vielschichtig und beängstigend realistisch. Mit weiteren Erkenntnissen zu eigenartigen Todesfällen, Unfall oder Mord, wird es dem Team aber immer deutlicher, was hier passiert.
Besonders fasziniert hat mich die Komplexität des Romans: Es geht um einen großflächigen Blackout, um Kindesentführung, Erpressung und weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen.
Parallelen sind zur deutschen Reichsbürgerszene erkennbar.
Das Cover zeigt ein einsames Haus an Schwedens Küste, still, das gefällt mir. Das Wellengrab habe ich aber in dem Buch nicht gefunden.
Stefan Ahnhem ist mir neu und nun werde ich gezielt nach weiteren Büchern von ihm schauen.
Etwas zäh und für mich schwierig zu fassen beginnt das Buch mit einigen, scheinbar nicht zusammen hängenden Ereignissen. Ein Kind verschwindet. Wer hat es entführt? War es der Vater?
Bei der Suche nach dem Mädchen entdeckt Fabian eine Verbindung zu dem Blackout – doch was übersieht er dabei? Schon bald wird klar, dass dieser Fall weitaus größer ist, als zunächst angenommen, und dass unser Leben, wie wir es kennen, in Gefahr geraten könnte.
Wellengrab ist mein erstes Buch von Stefan Ahnhem, und es hat ein wenig gedauert, bis ich mit seinem Stil warm wurde. Doch sobald mich die Geschichte gepackt hatte, ließ sie mich nicht mehr los. Die Handlung ist spannend, vielschichtig und beängstigend realistisch. Mit weiteren Erkenntnissen zu eigenartigen Todesfällen, Unfall oder Mord, wird es dem Team aber immer deutlicher, was hier passiert.
Besonders fasziniert hat mich die Komplexität des Romans: Es geht um einen großflächigen Blackout, um Kindesentführung, Erpressung und weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen.
Parallelen sind zur deutschen Reichsbürgerszene erkennbar.
Das Cover zeigt ein einsames Haus an Schwedens Küste, still, das gefällt mir. Das Wellengrab habe ich aber in dem Buch nicht gefunden.
Stefan Ahnhem ist mir neu und nun werde ich gezielt nach weiteren Büchern von ihm schauen.