Radiogeschichten
„Wellenlänge“ hat mich vor allem deshalb beeindruckt, weil Wolfgang Böhm ein Stück Geschichte mit einer sehr persönlichen Geschichte verbindet. Im Mittelpunkt stehen die Radiosprecherin Eva, die zu den frühen Stars der Rundfunkgeschichte gehört, und der junge Felix aus Aachen, der ihre Stimme fasziniert verfolgt.
Besonders spannend fand ich Felix’ Geschichte während der Nazizeit. Radio zu hören klingt heute nach etwas völlig Alltäglichem, doch für ihn wird der Empfang von Radio Luxemburg und anderen sogenannten Feindsendern zu einem echten Risiko. Gleichzeitig zeigt das Buch sehr eindrucksvoll, welche Bedeutung Radio damals hatte und wie wichtig es als Möglichkeit war, trotz Propaganda andere Stimmen und Gedanken zu hören.
Mir hat gefallen, dass das Buch nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern gleichzeitig einen interessanten Einblick in die Anfänge des Radios und die damalige Zeit gibt. Die Verbindung zwischen Eva, Felix und dieser besonderen Welt des Rundfunks macht die Geschichte für mich sehr lesenswert. Ein ruhiges, aber durchaus bewegendes Buch über eine Zeit, in der eine Stimme aus dem Radio viel mehr bedeuten konnte als nur Unterhaltung.
Besonders spannend fand ich Felix’ Geschichte während der Nazizeit. Radio zu hören klingt heute nach etwas völlig Alltäglichem, doch für ihn wird der Empfang von Radio Luxemburg und anderen sogenannten Feindsendern zu einem echten Risiko. Gleichzeitig zeigt das Buch sehr eindrucksvoll, welche Bedeutung Radio damals hatte und wie wichtig es als Möglichkeit war, trotz Propaganda andere Stimmen und Gedanken zu hören.
Mir hat gefallen, dass das Buch nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern gleichzeitig einen interessanten Einblick in die Anfänge des Radios und die damalige Zeit gibt. Die Verbindung zwischen Eva, Felix und dieser besonderen Welt des Rundfunks macht die Geschichte für mich sehr lesenswert. Ein ruhiges, aber durchaus bewegendes Buch über eine Zeit, in der eine Stimme aus dem Radio viel mehr bedeuten konnte als nur Unterhaltung.