Die Stimme aus dem Radio gibt Hoffnung
Das Buch "Wellenlänge" von Wolfgang Böhm hat 288 Seiten, incl. Nachwort (was noch einmal sehr informativ ist) und ist im Picus Verlag erschienen.
Das Cover ist ein Foto von Felix mit seiner geliebten Schiebermütze und bewusst ist es nur schemenhaft, was mir gefällt.
Handlung:
Es wird die Geschichte des Radios an Hand der Radiosprecherin Eva und dem Zuhörer Felix, einem 12jährigen Jungen, der mit seinem Vater alleine lebt, anschaulich erzählt.Das Radio eröffnet Felix eine Welt, die ansonsten durch die Nationalsozialisten klein gehalten wird.Evas melodische Stimme, unterbricht die Stille, die bei Felix zu Hause herrscht. Obwohl Feindsender hören verboten ist, kann Felix nicht aufhören diese zu hören und die kritischen Sätze helfen ihm sich zu orientieren.
Das Radio wird zum Widerstand, die Musik, der Swing, gibt für ein paar Momente Leichtigkeit.
Meinung:
Die Anfänge des Radios und wie es politisch eingesetzt wurde (und wird..?)ist einprägsam geschildert. Die Sprache ist atmosphärisch.Der Leser wird durch die Jahre 1938-1948 bis 1962 geführt und kann miterleben wie die Welt von Felix sich verändert und er sich zurechtfinden muss.
Es geht um Meinungsfreiheit, Vergebung, "Vergessen", Aufarbeitung, Abgrenzung, Halt,Ausgrenzung, Freundschaft und Hoffnung.
Fazit:
Ein lesenswertes Buch über die Stimme und Anfänge des Radios, und die damit verbundene Kontrolle der Machthaber.Das Buch stimmt nachdenklich und wirkt noch lange nach.
Das Cover ist ein Foto von Felix mit seiner geliebten Schiebermütze und bewusst ist es nur schemenhaft, was mir gefällt.
Handlung:
Es wird die Geschichte des Radios an Hand der Radiosprecherin Eva und dem Zuhörer Felix, einem 12jährigen Jungen, der mit seinem Vater alleine lebt, anschaulich erzählt.Das Radio eröffnet Felix eine Welt, die ansonsten durch die Nationalsozialisten klein gehalten wird.Evas melodische Stimme, unterbricht die Stille, die bei Felix zu Hause herrscht. Obwohl Feindsender hören verboten ist, kann Felix nicht aufhören diese zu hören und die kritischen Sätze helfen ihm sich zu orientieren.
Das Radio wird zum Widerstand, die Musik, der Swing, gibt für ein paar Momente Leichtigkeit.
Meinung:
Die Anfänge des Radios und wie es politisch eingesetzt wurde (und wird..?)ist einprägsam geschildert. Die Sprache ist atmosphärisch.Der Leser wird durch die Jahre 1938-1948 bis 1962 geführt und kann miterleben wie die Welt von Felix sich verändert und er sich zurechtfinden muss.
Es geht um Meinungsfreiheit, Vergebung, "Vergessen", Aufarbeitung, Abgrenzung, Halt,Ausgrenzung, Freundschaft und Hoffnung.
Fazit:
Ein lesenswertes Buch über die Stimme und Anfänge des Radios, und die damit verbundene Kontrolle der Machthaber.Das Buch stimmt nachdenklich und wirkt noch lange nach.