Wenn die Stimme aus dem Radio Dein Anker wird...!
"Wellenlänge" von Wolfgang Böhm ist als gebundenes Buch mit Schutzumschlag beim Picus Verlag erschienen und erzählt auf 288 Seiten bewegend von der Hoffnung in dunklen Zeiten sowie die Entwicklung des Radios.
1938: Eva Seegers ist Sprecherin bei Radio Luxemburg. Felix Trimmel ist 12 Jahre alt, als sein Vater den ersten Volksempfänger erwirbt und beide zusammen Radio Luxemburg entdecken. Für Felix wird Evas Stimme zu einer Art Mutterersatz, denn er ist nach dem Tod seiner Mutter mit dem Vater allein und ihre Gefühle können beide nicht wirklich ausdrücken, kaum miteinander reden.
Durch das Radio und das Entdecken der tollen Möglichkeiten zur Information und Unterhaltung, die dieses bietet, nähern sich Vater und Sohn deutlich an und der Vater ermöglicht es Felix gar, Eva persönlich kennenzulernen.
Mich hat dieser Roman sehr beeindruckt und auch bewegt, denn er erzählt einfühlsam, warmherzig und stark von dunklen Zeiten, von Krieg und Armut, der Naziherrschaft und Wilkür, aber auch von Hoffnung, Mut, Zusammenhalt und Widerstand.
Der Autor schreibt so bildhaft und detailliert über eine hochinteressante Thematik, noch dazu aus einer ganz ungewohnten Perspektive, die das Ganze wirklich fesselnd macht.
Ich durfte Eva und Felix und seinen Vater zwischen 1938 und 1948 sowie 1962/63 durch ihr Leben begleiten, mit ihnen bittere Zeiten durchmachen, aber auch die Hoffnung, den Mut und den Zusammenhalt jener Tage erleben. Die Story ist unglaublich nahbar und authentisch erzählt und hat mich auch nach der Beendigung der Lektüre noch eine Weile beschäftigt.
Wer sich nicht nur für Bücher aus der zeit des 2. Weltkriegs interessiert, sondern auch die Entstehung des Radios faszinierend findet, wird von "Wellenlänge" sicherlich begeistert sein.
1938: Eva Seegers ist Sprecherin bei Radio Luxemburg. Felix Trimmel ist 12 Jahre alt, als sein Vater den ersten Volksempfänger erwirbt und beide zusammen Radio Luxemburg entdecken. Für Felix wird Evas Stimme zu einer Art Mutterersatz, denn er ist nach dem Tod seiner Mutter mit dem Vater allein und ihre Gefühle können beide nicht wirklich ausdrücken, kaum miteinander reden.
Durch das Radio und das Entdecken der tollen Möglichkeiten zur Information und Unterhaltung, die dieses bietet, nähern sich Vater und Sohn deutlich an und der Vater ermöglicht es Felix gar, Eva persönlich kennenzulernen.
Mich hat dieser Roman sehr beeindruckt und auch bewegt, denn er erzählt einfühlsam, warmherzig und stark von dunklen Zeiten, von Krieg und Armut, der Naziherrschaft und Wilkür, aber auch von Hoffnung, Mut, Zusammenhalt und Widerstand.
Der Autor schreibt so bildhaft und detailliert über eine hochinteressante Thematik, noch dazu aus einer ganz ungewohnten Perspektive, die das Ganze wirklich fesselnd macht.
Ich durfte Eva und Felix und seinen Vater zwischen 1938 und 1948 sowie 1962/63 durch ihr Leben begleiten, mit ihnen bittere Zeiten durchmachen, aber auch die Hoffnung, den Mut und den Zusammenhalt jener Tage erleben. Die Story ist unglaublich nahbar und authentisch erzählt und hat mich auch nach der Beendigung der Lektüre noch eine Weile beschäftigt.
Wer sich nicht nur für Bücher aus der zeit des 2. Weltkriegs interessiert, sondern auch die Entstehung des Radios faszinierend findet, wird von "Wellenlänge" sicherlich begeistert sein.