Gedanken mit Glaubensbezug

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theresa86 Avatar

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Ich war neugierig auf die Leseprobe, da ich oft denke, dass die Menschen in einer Art Ersatzreligionen unterwegs sind und es doch teilweise einfacher wäre, sich einer Glaubensgemeinschaft mit den entsprechenden Werten anzuschließen. Dabei verstehe ich auch die teils berechtigte Kritik an der Kirche und auch die Autorin wird als kritische Katholikin beschrieben, die jedoch mit ihrem Buch ein Plädoyer für den Glauben halten möchte. Darauf bin ich gespannt! Das erste Kapitel fand ich ziemlich kurz und daher eher nichtssagend, beim zweiten über Zweifel kann ich mir vorstellen, wie es auch gut als Gesprächsgrundlange dienen kann. Bei allem Konservatismus, gibt es doch auch u.a. durch eine neue Generation von Pastor*innen frischen Wind in den Gemeinden, der nicht unterschätzt werden darf. So kann Kirche m.E. auch ein offener Hoffnungsort sein! Mal schauen, ob und wie die weiteren Texte die großen Themen der Überschriften behandeln!