Glauben wagen
Braucht der Mensch Glauben, um in dieser Welt leben zu können?
Die Autorin spricht sich klar dafür aus, ja zeigt sogar auf, wie dieser auch ohne Gott aussieht und – wenn auch rudimentär - gelebt wird. Kein Mensch ist ohne Glaube an irgendetwas und sei es nur das eigene Selbst.
Dabei führt sie die Lesenden in ihren Kapiteln von „Trauer und Trost“ über „Zweifel“, „Staunen“, „Angst“, „Macht“, „Sinn“ und vieles mehr bis zu „Hoffnung“, „Gerechtigkeit“ und „Zukunft“.
Auch Kritik an Politik und Kirche spart sie dabei nicht aus, weisen diese doch auf bestehende, existentielle Defizite im Leben der Menschen hin, die jene oft, wenn sie wirklich wollten, ändern könnten, und nicht nur „schöne“ Worte machten.
Das Buch ist schlüssig aufgebaut und durch die kurzen Kapitel gut zu lesen, allerdings muss man sich schon etwas in Theologie und Philosophie auskennen, um allen Äußerungen und Gedankengängen folgen zu können und die Notwendigkeiten zu verstehen.
Ein lesenswertes Buch zu einem wichtigen - vielleicht dem wichtigsten - Gedankengang gerade in dieser krisenbehafteten heutigen Zeit, denn „wenn wir unser menschliches Leben und die Welt als Ganzes auf ihre Immanenz verkürzen, …, dann verkürzen wir uns selbst.“ (S. 116)
Die Autorin spricht sich klar dafür aus, ja zeigt sogar auf, wie dieser auch ohne Gott aussieht und – wenn auch rudimentär - gelebt wird. Kein Mensch ist ohne Glaube an irgendetwas und sei es nur das eigene Selbst.
Dabei führt sie die Lesenden in ihren Kapiteln von „Trauer und Trost“ über „Zweifel“, „Staunen“, „Angst“, „Macht“, „Sinn“ und vieles mehr bis zu „Hoffnung“, „Gerechtigkeit“ und „Zukunft“.
Auch Kritik an Politik und Kirche spart sie dabei nicht aus, weisen diese doch auf bestehende, existentielle Defizite im Leben der Menschen hin, die jene oft, wenn sie wirklich wollten, ändern könnten, und nicht nur „schöne“ Worte machten.
Das Buch ist schlüssig aufgebaut und durch die kurzen Kapitel gut zu lesen, allerdings muss man sich schon etwas in Theologie und Philosophie auskennen, um allen Äußerungen und Gedankengängen folgen zu können und die Notwendigkeiten zu verstehen.
Ein lesenswertes Buch zu einem wichtigen - vielleicht dem wichtigsten - Gedankengang gerade in dieser krisenbehafteten heutigen Zeit, denn „wenn wir unser menschliches Leben und die Welt als Ganzes auf ihre Immanenz verkürzen, …, dann verkürzen wir uns selbst.“ (S. 116)