Wem kann man vertrauen?
Sofia passt immer mal wieder auf Linus, den kleinen Sohn von Ava und Daniel auf, so auch als Eva, Daniel, Susanne und deren Lebensgefährte Alex zu einer Geburtstagsfeier gehen. Als Eva und Daniel zurückkommen, bringt Daniel Sofia, die Tochter von Susanne, nach Hause. ER lässt sie aussteigen und fährt wieder ab. Doch das Mädchen ist am nächsten Tag spurlos verschwunden. Teenager verschwinden schon mal, das weiß auch die Polizei und nimmt die Sache zunächst nicht so ernst. Doch dann wird ein blutiger Hoodie von Sofia gefunden und damit gerät Daniel ins Visier von Kriminalkommissarin Heidi Westphal, zumal er eine DNA-Probe verweigert und offensichtlich nicht alles erzählt. Für Eva bricht eine Welt zusammen. Kann sie ihrem Mann noch vertrauen?
Erzählt wird diese Geschichte aus der Perspektive von Eva und Heidi Westphal. Zwischendurch gibt es Einschübe von einer ängstlichen Person.
Ich habe schon einige Bücher von Petra Johann gelesen und auch dieses Mal hat sie mich wieder überzeugt. Dabei sind ihre Kriminalromane eher ruhig und kehren die psychologische Seite der Menschen heraus. Dennoch ist die Spannung unterschwellig immer da. Immer Laufe der Ermittlungen gibt es einige Verdächtige und doch liegt der Focus immer wieder auf Daniel. Nicht nur der Polizei, sondern auch Eva gegenüber ist er nicht offen. Eva glaubte, dass sie Daniel kennt, aber sie muss feststellen, dass sie nicht alles über ihn weiß. Aber auch ihre beste Freundin Susanne hält etwas zurück.
Im Laufe der Ermittlungen spielt dann noch ein Fall von vor fünfzehn Jahren eine Rolle, bei dem eine Schülerin vergewaltigt und getötet wurde. Der Täter wurde nie gefasst.
Die ganze Zeit beschäftigt einen beim Lesen: Wem kann man trauen? Alles deutet auf Daniel hin, doch der Autorin gelingt es auch dieses Mal wieder, uns mit dem Ende zu überraschen.
Mir hat dieser spannende Krimi wieder gut gefallen.
Erzählt wird diese Geschichte aus der Perspektive von Eva und Heidi Westphal. Zwischendurch gibt es Einschübe von einer ängstlichen Person.
Ich habe schon einige Bücher von Petra Johann gelesen und auch dieses Mal hat sie mich wieder überzeugt. Dabei sind ihre Kriminalromane eher ruhig und kehren die psychologische Seite der Menschen heraus. Dennoch ist die Spannung unterschwellig immer da. Immer Laufe der Ermittlungen gibt es einige Verdächtige und doch liegt der Focus immer wieder auf Daniel. Nicht nur der Polizei, sondern auch Eva gegenüber ist er nicht offen. Eva glaubte, dass sie Daniel kennt, aber sie muss feststellen, dass sie nicht alles über ihn weiß. Aber auch ihre beste Freundin Susanne hält etwas zurück.
Im Laufe der Ermittlungen spielt dann noch ein Fall von vor fünfzehn Jahren eine Rolle, bei dem eine Schülerin vergewaltigt und getötet wurde. Der Täter wurde nie gefasst.
Die ganze Zeit beschäftigt einen beim Lesen: Wem kann man trauen? Alles deutet auf Daniel hin, doch der Autorin gelingt es auch dieses Mal wieder, uns mit dem Ende zu überraschen.
Mir hat dieser spannende Krimi wieder gut gefallen.