Stille Wege durch vergangenes Leben.
Die eindringlichen Szenen haben mich sofort in eine Welt gezogen, in der Erinnerungen und Gegenwart auf schmerzhaft ehrliche Weise ineinandergreifen.
Die Gestaltung des Buches wirkt zurückhaltend und öffnet Raum für die leisen Töne, die darin wirken.
Die Autorin findet eine Sprache, die rau und zugleich verletzlich klingt, als würde jeder Satz direkt aus einem offenen Inneren stammen.
Der Ablauf der Ereignisse entfaltet sich ruhig, aber mit stetiger Kraft, die mich immer tiefer in die Gedanken eines Mannes führte, der mit Verlusten und alten Verletzungen ringt.
Mich haben die Einblicke in seinen Alltag bewegt, weil sie so unspektakulär beginnen und doch viel über seine Brüche erzählen.
Die Begegnungen mit seiner Vergangenheit wirken nach, als würden sie unmerklich die Luft im Raum verändern.
Die Menschen, die in seinen Erinnerungen auftauchen, tragen eine Mischung aus Nähe, Härte und unausgesprochenen Hoffnungen.
Ein fremdes Leben ungewöhnlich nah.
Die Gestaltung des Buches wirkt zurückhaltend und öffnet Raum für die leisen Töne, die darin wirken.
Die Autorin findet eine Sprache, die rau und zugleich verletzlich klingt, als würde jeder Satz direkt aus einem offenen Inneren stammen.
Der Ablauf der Ereignisse entfaltet sich ruhig, aber mit stetiger Kraft, die mich immer tiefer in die Gedanken eines Mannes führte, der mit Verlusten und alten Verletzungen ringt.
Mich haben die Einblicke in seinen Alltag bewegt, weil sie so unspektakulär beginnen und doch viel über seine Brüche erzählen.
Die Begegnungen mit seiner Vergangenheit wirken nach, als würden sie unmerklich die Luft im Raum verändern.
Die Menschen, die in seinen Erinnerungen auftauchen, tragen eine Mischung aus Nähe, Härte und unausgesprochenen Hoffnungen.
Ein fremdes Leben ungewöhnlich nah.