berührend
Bo ist 89 Jahre alt, seine Frau lebt wegen ihrer Demenzerkrankung in einem Pflegeheim. Bo spürt sein Alter, er kann vieles nicht mehr so wie früher und ist auf Hilfe angewiesen. Diese leisten ein Pflegedienst, aber auch sein Sohn Hans. Hans denkt, dass sein Vater nicht länger alleine leben kann und vor allem, dass er sich nicht mehr richtig um den Hund Sixten kümmern kann, der Bo sehr viel bedeutet. Das führt zu weiteren Spannungen, denn Bo möchte sich in seiner Selbstbestimmung nicht einschränken lassen.
In diesem Roman lernen wir Bo sehr gut kennen. In weiten Teilen lässt er sein Leben Revue passieren, er denkt über bestimmte Ereignisse und Entwicklungen sehr viel nach, dabei geht es oft melancholisch zu. Bo´s Einbußen werden deutlich und auch wie schmerzlich sie für ihn sind. Seine Welt schrumpft immer weiter.
Dies ist kein spannendes Buch, aber eines das berührt, indem es das Älterwerden so deutlich macht.
In diesem Roman lernen wir Bo sehr gut kennen. In weiten Teilen lässt er sein Leben Revue passieren, er denkt über bestimmte Ereignisse und Entwicklungen sehr viel nach, dabei geht es oft melancholisch zu. Bo´s Einbußen werden deutlich und auch wie schmerzlich sie für ihn sind. Seine Welt schrumpft immer weiter.
Dies ist kein spannendes Buch, aber eines das berührt, indem es das Älterwerden so deutlich macht.