Berührend
„Wenn die Kraniche nach Süden ziehen“ von der schwedischen Autorin Lisa Ridzén umfasst etwa 379 Seiten und erschien im Januar 2026 in Deutschland in der Übersetzung von Ulla Ackermann.
Sprachlich ist der Roman angenehm und gut lesbar, verlangt aber durch die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart etwas Konzentration. Dieser Erzählstil passt jedoch auch zur inneren Verfassung des Protagonisten und seiner Wahrnehmung.
Im Mittelpunkt steht ein 89-jähriger Mann, der auf sein Leben zurückblickt und gleichzeitig seine letzten Lebensmonate erlebt. Die Geschichte hat mich tief berührt – sie ist sehr traurig, stellenweise auch wütend machend und gleichzeitig sehr nahbar.
Besonders gefallen hat mir, wie das Buch zum Innehalten einlädt und wichtige Fragen rund um Alter, Abschied und Würde aufwirft.
Ein sehr intensives Buch, das nachhallt – auch wenn dieses Lebensalter noch weit entfernt scheint, zeigt es eindrücklich, wie wichtig ein würdevoller Umgang am Lebensende ist.
Sprachlich ist der Roman angenehm und gut lesbar, verlangt aber durch die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart etwas Konzentration. Dieser Erzählstil passt jedoch auch zur inneren Verfassung des Protagonisten und seiner Wahrnehmung.
Im Mittelpunkt steht ein 89-jähriger Mann, der auf sein Leben zurückblickt und gleichzeitig seine letzten Lebensmonate erlebt. Die Geschichte hat mich tief berührt – sie ist sehr traurig, stellenweise auch wütend machend und gleichzeitig sehr nahbar.
Besonders gefallen hat mir, wie das Buch zum Innehalten einlädt und wichtige Fragen rund um Alter, Abschied und Würde aufwirft.
Ein sehr intensives Buch, das nachhallt – auch wenn dieses Lebensalter noch weit entfernt scheint, zeigt es eindrücklich, wie wichtig ein würdevoller Umgang am Lebensende ist.