Hat mich emotional sehr berührt!
Wenn die Kraniche nach Süden ziehen, ist ein sehr emotionaler Roman, der sehr zu Herzen geht.
Bo 89, lebt seit einiger Zeit allein in seinem Haus. Seit seine Frau ins Heim gekommen ist, weil sie an Demenz leidet, ist er doch recht einsam. Mehrmals am Tag kommt jemand vom Pflegedienst und kümmert sich um ihn. Sein Sohn Hans besucht ihn nur selten, die Kommunikation zwischen den beiden ist mit den Jahren schwierig geworden. Bos größter Halt ist sein Hund Sixten. Doch den will Hans jetzt weggeben, da er der Meinung ist, dass Bo sich nicht mehr genug um ihn kümmern muss. Diese Angst, nun auch noch seinen geliebten Hund zu verlieren, lässt Bo verzweifeln. Er hat keine Kraft und keine Worte, um sich zu wehren. Was bleibt ihm vom Leben, wenn Sixten nicht mehr da ist? Bo überlegt in Rückblicken, was sein Leben geprägt hat und wir erfahren mehr über die Vater-Sohn-Beziehung und die Schwierigkeiten Gefühle in Worte zu fassen.
Das Buch von der schwedischen Autorin Lisa Ridzén hat mich emotional sehr berührt. Da ich selbst Hundehalterin bin, konnte ich Bo sehr gut verstehen und habe mich über seinen Sohn Hans sehr geärgert. Ich hatte das Gefühl, dass Hans seinen Vater überhaupt nicht mehr versteht und sowieso war die Beziehung zwischen den beiden von Wut und Unverständnis geprägt. Doch wie kam es überhaupt dazu? In Rückblicken erfahren wir, wie schwierig das Verhältnis von Bo und seinem Vater war. Bo wollte nie wie sein Vater werden. Bei seinem eigenen Sohn fehlen ihm jetzt oft die Worte und er versucht seine Wut zu unterdrücken, wenn ihm was nicht passt. Und doch möchte er ihm noch etwas sagen…
Wenn die Kraniche nach Süden ziehen, ist wunderbar geschrieben, emotional und berührend zugleich. Unbedingt Taschentücher bereitlegen!
Bo 89, lebt seit einiger Zeit allein in seinem Haus. Seit seine Frau ins Heim gekommen ist, weil sie an Demenz leidet, ist er doch recht einsam. Mehrmals am Tag kommt jemand vom Pflegedienst und kümmert sich um ihn. Sein Sohn Hans besucht ihn nur selten, die Kommunikation zwischen den beiden ist mit den Jahren schwierig geworden. Bos größter Halt ist sein Hund Sixten. Doch den will Hans jetzt weggeben, da er der Meinung ist, dass Bo sich nicht mehr genug um ihn kümmern muss. Diese Angst, nun auch noch seinen geliebten Hund zu verlieren, lässt Bo verzweifeln. Er hat keine Kraft und keine Worte, um sich zu wehren. Was bleibt ihm vom Leben, wenn Sixten nicht mehr da ist? Bo überlegt in Rückblicken, was sein Leben geprägt hat und wir erfahren mehr über die Vater-Sohn-Beziehung und die Schwierigkeiten Gefühle in Worte zu fassen.
Das Buch von der schwedischen Autorin Lisa Ridzén hat mich emotional sehr berührt. Da ich selbst Hundehalterin bin, konnte ich Bo sehr gut verstehen und habe mich über seinen Sohn Hans sehr geärgert. Ich hatte das Gefühl, dass Hans seinen Vater überhaupt nicht mehr versteht und sowieso war die Beziehung zwischen den beiden von Wut und Unverständnis geprägt. Doch wie kam es überhaupt dazu? In Rückblicken erfahren wir, wie schwierig das Verhältnis von Bo und seinem Vater war. Bo wollte nie wie sein Vater werden. Bei seinem eigenen Sohn fehlen ihm jetzt oft die Worte und er versucht seine Wut zu unterdrücken, wenn ihm was nicht passt. Und doch möchte er ihm noch etwas sagen…
Wenn die Kraniche nach Süden ziehen, ist wunderbar geschrieben, emotional und berührend zugleich. Unbedingt Taschentücher bereitlegen!