Hundeliebe bis zum Ende
"Wenn die Kraniche nach Süden ziehen" von Lisa Ridzen unterscheidet sich von allen Büchern, die ich bisher gelesen habe, denn die beiden Hauptprotagonisten sind der 89Jahre alte Bo und sein Hund Sixten. Das ist eine seltene Konstellation und macht dieses Buch besonders für mich.
Bo lebt mit seinem Hund zusammen, seine Frau ist an Demenz erkrankt und lebt in einem Pflegeheim. Täglich kommt der Pflegedienst, wobei er ein besonders gutes Verhältnis zu Pflegerin Ingrid hat. Sein Sohn Hans meint, er wäre mit dem Hund überfordert und möchte Sixten weggeben. Das macht Bo sehr traurig und er ist absolut nicht damit einverstanden.
Dieses Buch lässt den Leser an den Gedanken eines alten Menschen, der immer mehr abbaut, teilhaben. Es zeigt, wie wichtig ein Haustier sein kann, gerade für alte Menschen. Selbst in den letzten Stunden seines Lebens hat Bo seine Hand im Fell seines Hundes.
Das Cover hat mir nicht so gut gefallen, hier zeigt sich wieder, dass in einem nicht ansprechenden Cover trotzdem ein hervorragendes Buch stecken kann. Lesenswertes Buch, welches mir ein paar Tränen in die Augen getrieben hat.
Bo lebt mit seinem Hund zusammen, seine Frau ist an Demenz erkrankt und lebt in einem Pflegeheim. Täglich kommt der Pflegedienst, wobei er ein besonders gutes Verhältnis zu Pflegerin Ingrid hat. Sein Sohn Hans meint, er wäre mit dem Hund überfordert und möchte Sixten weggeben. Das macht Bo sehr traurig und er ist absolut nicht damit einverstanden.
Dieses Buch lässt den Leser an den Gedanken eines alten Menschen, der immer mehr abbaut, teilhaben. Es zeigt, wie wichtig ein Haustier sein kann, gerade für alte Menschen. Selbst in den letzten Stunden seines Lebens hat Bo seine Hand im Fell seines Hundes.
Das Cover hat mir nicht so gut gefallen, hier zeigt sich wieder, dass in einem nicht ansprechenden Cover trotzdem ein hervorragendes Buch stecken kann. Lesenswertes Buch, welches mir ein paar Tränen in die Augen getrieben hat.