Lebensabend
Einsam und eintönig sehen Bos Tage aus. Seit seine Frau im Pflegeheim lebt, ist sein einziger Lichtblick Hund Sixten. Ohne ihn hätte er keinen Antrieb, keinen Sinn, keine Freude mehr. Sohn Hans ist zwar besorgt, kann aber nur sporadisch zu Besuch kommen. Seit er aber plant Sixten zu einer anderen Familie zu geben, will Bo seinen Sohn lieber gar nicht mehr zu Besuch haben.
Berührend und einfühlsam wird die Geschichte eines alten Mannes erzählt, der sein Leben gelebt hat, dessen Kräfte nachlassen und der sich zwischen Tagträumen und Schlaf an Anekdoten seiner früheren Jahre erinnert. Es geht hierbei nicht darum Verfall zu beschreiben, sondern die Einsamkeit und Gefühlswelt dieses Mannes eindrücklich wiederzugeben. Das gelingt Autorin Lisa Ridzén ausgesprochen gut. Man fliegt geradezu durch die knapp 380 Seiten. Eine ganz große Leseempfehlung!
Berührend und einfühlsam wird die Geschichte eines alten Mannes erzählt, der sein Leben gelebt hat, dessen Kräfte nachlassen und der sich zwischen Tagträumen und Schlaf an Anekdoten seiner früheren Jahre erinnert. Es geht hierbei nicht darum Verfall zu beschreiben, sondern die Einsamkeit und Gefühlswelt dieses Mannes eindrücklich wiederzugeben. Das gelingt Autorin Lisa Ridzén ausgesprochen gut. Man fliegt geradezu durch die knapp 380 Seiten. Eine ganz große Leseempfehlung!