Lebensabend
Bo ist 89 Jahre und lebt alleine mit seinem Hund Sixten in einem kleinen Dorf in Nordschweden. Nachdem seine Frau wegen einer Demenzerkrankung in einem Pflegeheim ist, sind seine Tage lang. Abwechslung sind die wechselnden Besuche des Pflegedienstes und seines Sohnes Hans. Bo ist auf die Hilfe angewiesen da ihm vieles schwer fällt und dann möchte sein Sohn im den geliebten Hund wegnehmen da Bo nicht mehr in der Lage ist lange Spaziergänge mit ihm zu unternehmen. Dabei braucht BoSixten nur findet er keine Worte mehr es Hans begreiflich zu machen.
In seinen einsamen Stunden in seinem Haus in dem Sommer wie Winters der Kamin brennt, denkt Bo an sein Leben zurück und seine Liebe zu den Hunden, die einzige Gemeinsamkeit mit seinem eigenen Vater, dem Alten der in Rückblicken ruppig und eigenbrötlerisch beschrieben wird. Wie vieles wollte Bo mit seinem Sohn besser machen, doch ausgerechnet Hans enttäuscht ihn in dem er ihm den Hund wegnimmt. Als dann auch noch Bos einziger Freund, der allein lebende Ture stirbt verliert er seinen ganzen Halt.
Ein sehr emotionaler Roman über das Älterwerden. Noch kann ich nicht nachvollziehen wie es ist, selbst einfache Dinge nicht mehr selbst ausführen zu können. Das Ende hat mich tief berührt. Der Schreibstil ist teilweise sehr melancholisch.
In seinen einsamen Stunden in seinem Haus in dem Sommer wie Winters der Kamin brennt, denkt Bo an sein Leben zurück und seine Liebe zu den Hunden, die einzige Gemeinsamkeit mit seinem eigenen Vater, dem Alten der in Rückblicken ruppig und eigenbrötlerisch beschrieben wird. Wie vieles wollte Bo mit seinem Sohn besser machen, doch ausgerechnet Hans enttäuscht ihn in dem er ihm den Hund wegnimmt. Als dann auch noch Bos einziger Freund, der allein lebende Ture stirbt verliert er seinen ganzen Halt.
Ein sehr emotionaler Roman über das Älterwerden. Noch kann ich nicht nachvollziehen wie es ist, selbst einfache Dinge nicht mehr selbst ausführen zu können. Das Ende hat mich tief berührt. Der Schreibstil ist teilweise sehr melancholisch.