Sehr berührend
Bo ist 89 Jahre alt und lebt mit seinem Hund Sixten in seinem Haus. Er hat immer Hunde gehabt und als er Sixten als Welpen geholt hat, wurde seine Frau Fredrika ein Jahr später dement und zog ins Pflegeheim. Jetzt lassen seine Kräfte immer mehr nach, schläft sehr viel und schafft es kaum mit dem Hund in den garten zu gehen. Er schläft auf der Küchenbank mit dem Hundekopf auf seinem Schoß. der Pflegedienst kommt viermal am Tag und geht manchmal mit dem Hund. Sein Sohn Hans, plant den Hund in eine andere Pflegstelle zu geben. Das beherrscht Bo seine Gedanken und trübt das Verhältnis zu Hans stark. Immer wieder schweifen Bos Gedanken in die Vergangenheit. Zu seinen Eltern, zu seiner Ehefrau und seinem Freund Ture, mit dem er noch regelmäßig telefoniert und der auch pflegebedürftig ist.
Das Cover und der Titel sind sehr gut gewählt. Die Handlung wird sehr gefühlvoll erzählt. Neben den Gedanken von Bo, werden auch die kurzen Berichte vom Pflegepersonal eingeblendet, die die Realität etwas anders erscheinen lassen. Als Hundeliebhaber kann ich mir den alten Mann und den Hund im Zusammenspiel sehr gut vorstellen. Eine sehr berührende Geschichte.
Das Cover und der Titel sind sehr gut gewählt. Die Handlung wird sehr gefühlvoll erzählt. Neben den Gedanken von Bo, werden auch die kurzen Berichte vom Pflegepersonal eingeblendet, die die Realität etwas anders erscheinen lassen. Als Hundeliebhaber kann ich mir den alten Mann und den Hund im Zusammenspiel sehr gut vorstellen. Eine sehr berührende Geschichte.