Vergänglichkeit
Mit dem Debütroman von Lisa Ridze´n, erschienen im btb Verlag, ist ihr ein ganz großartiger Roman gelungen. Mich hat die Geschichte sehr bewegt. Schon der Cover, der uns Bo und seinen Hund Sixten zeigt gefällt mir, auch von der Farbgebung her, außerordentlich gut. Für mich ist dieser Roman unter den Top 3, die ich 2025 gelesen habe, zu listen. Wer das Buch liest fängt zwangsläufig damit an, sich mit seiner eigenen Vergänglichkeit auseinander zusetzen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen. Der schöne, flüssige Schreibstil tat sein übriges dazu.
Die Geschichte vom 89jährigen Bo, der mit jedem Tag ein Stück mehr seiner Eigenständigkeit verliert hat mich sehr bewegt. Seine Frau befindet sich seit einiger Zeit in einem Heim für Demenzkranke. In seinem Haus leben nur noch er und sein Hund Sixten. Mehrmals am Tag und gegen Ende des Romans auch in der Nacht kommt der Pflegedienst. Alles fällt ihm schwer. Er kann eigentlich nicht mehr mit dem Hund rausgehen. Im Haus bewegt er sich nur noch zwischen Pflegebett und Bad. Mit seinem Sohn Hans hat er ein schwieriges Verhältnis. Als dieser ihm noch seinen Hund Sixten wegnimmt ist es sehr gestört. Ein Lichtblick in seiner kleinen Welt stellt seine Enkelin Ellinor da. Dann stirbt auch noch sein bester Freund Ture. Die gemeinsamen Telefongespräche mit ihm gaben Bo sehr viel Halt. Mit letzter Kraft nimmt er an dessen Beerdigung teil.
Die Geschichte vom 89jährigen Bo, der mit jedem Tag ein Stück mehr seiner Eigenständigkeit verliert hat mich sehr bewegt. Seine Frau befindet sich seit einiger Zeit in einem Heim für Demenzkranke. In seinem Haus leben nur noch er und sein Hund Sixten. Mehrmals am Tag und gegen Ende des Romans auch in der Nacht kommt der Pflegedienst. Alles fällt ihm schwer. Er kann eigentlich nicht mehr mit dem Hund rausgehen. Im Haus bewegt er sich nur noch zwischen Pflegebett und Bad. Mit seinem Sohn Hans hat er ein schwieriges Verhältnis. Als dieser ihm noch seinen Hund Sixten wegnimmt ist es sehr gestört. Ein Lichtblick in seiner kleinen Welt stellt seine Enkelin Ellinor da. Dann stirbt auch noch sein bester Freund Ture. Die gemeinsamen Telefongespräche mit ihm gaben Bo sehr viel Halt. Mit letzter Kraft nimmt er an dessen Beerdigung teil.