Ein fesselnder Einstieg voller Geheimnisse
Die Leseprobe hat mich ehrlich gesagt direkt gepackt. Schon der Einstieg mit Dorothy im Sturm hat sofort diese düstere, fast schon bedrückende Stimmung geschaffen, die einen direkt in die Geschichte hineinzieht. Man ist sofort neugierig, was damals passiert ist und vor allem, wer Dorothy eigentlich wirklich ist.
Was ich besonders mochte, war, wie nah sich alles angefühlt hat. Dorothy wirkt nicht wie eine typische Romanfigur, sondern sehr menschlich. Man spürt ihre Unsicherheit, ihre innere Leere und dieses Gefühl, dass sie irgendwie zwischen zwei Welten feststeckt. Einerseits hat sie bei Em und Henry ein Zuhause, andererseits merkt man, dass da in ihr noch etwas anderes schlummert, eine Sehnsucht nach Antworten und nach mehr vom Leben. Genau das macht sie für mich so greifbar.
Auch die Atmosphäre auf der Farm fand ich total gelungen. Diese ruhigen, alltäglichen Szenen geben der Geschichte etwas Warmes und Vertrautes, gleichzeitig liegt die ganze Zeit eine unterschwellige Spannung in der Luft. Man ahnt, dass etwas Größeres auf sie zukommt.
Besonders spannend finde ich, wie bekannte Elemente aus Der Zauberer von Oz hier neu und deutlich düsterer aufgegriffen werden. Das hat für mich sofort Lust gemacht, weiterzulesen, weil man zwar Vertrautes erkennt, aber trotzdem nicht weiß, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt.
Insgesamt macht die Leseprobe auf mich einen sehr atmosphärischen und emotionalen Eindruck. Sie fühlt sich geheimnisvoll, ein bisschen düster und gleichzeitig sehr nahbar an, sodass man unbedingt wissen möchte, wie es mit Dorothy weitergeht.
Was ich besonders mochte, war, wie nah sich alles angefühlt hat. Dorothy wirkt nicht wie eine typische Romanfigur, sondern sehr menschlich. Man spürt ihre Unsicherheit, ihre innere Leere und dieses Gefühl, dass sie irgendwie zwischen zwei Welten feststeckt. Einerseits hat sie bei Em und Henry ein Zuhause, andererseits merkt man, dass da in ihr noch etwas anderes schlummert, eine Sehnsucht nach Antworten und nach mehr vom Leben. Genau das macht sie für mich so greifbar.
Auch die Atmosphäre auf der Farm fand ich total gelungen. Diese ruhigen, alltäglichen Szenen geben der Geschichte etwas Warmes und Vertrautes, gleichzeitig liegt die ganze Zeit eine unterschwellige Spannung in der Luft. Man ahnt, dass etwas Größeres auf sie zukommt.
Besonders spannend finde ich, wie bekannte Elemente aus Der Zauberer von Oz hier neu und deutlich düsterer aufgegriffen werden. Das hat für mich sofort Lust gemacht, weiterzulesen, weil man zwar Vertrautes erkennt, aber trotzdem nicht weiß, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt.
Insgesamt macht die Leseprobe auf mich einen sehr atmosphärischen und emotionalen Eindruck. Sie fühlt sich geheimnisvoll, ein bisschen düster und gleichzeitig sehr nahbar an, sodass man unbedingt wissen möchte, wie es mit Dorothy weitergeht.