Macht definitiv Lust auf mehr!
Es handelt sich hierbei um eine Neuinterpretation vom bekannten Klassiker „Der Zauberer von Oz“.
Die Erzählung hat etwas von der Form eines inneren Monologes, jedoch spricht uns Dorothy einmal sogar direkt an. Das macht das Ganze recht dynamisch.
Der Anfang ist wie eine einleitende Übersicht vom Leben von Dorothy, die als Kind ausgesetzt und von einem älteren Paar grossgezogen wurde.
Dorothy hat Vorbehalte ganz sie selbst zu sein. Sie hält sich zurück aus Angst abgewiesen zu werden. Ich würde sehr gern weiterlesen und sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt.
Wir sehen sehr schnell, dass sie Edward nicht liebt, deshalb bin ich sehr gespannt, wer später in ihr Leben eintreten wird.
Das letzte Kapitel in der Leseprobe ist aus der Sicht einer Figur namens Cleo, die man aus dem klassischen „Der Zauberer von Oz“ nicht kennt. Das Ende ist spannend und ich kanns kaum erwarten weiterzulesen!
Die Erzählung hat etwas von der Form eines inneren Monologes, jedoch spricht uns Dorothy einmal sogar direkt an. Das macht das Ganze recht dynamisch.
Der Anfang ist wie eine einleitende Übersicht vom Leben von Dorothy, die als Kind ausgesetzt und von einem älteren Paar grossgezogen wurde.
Dorothy hat Vorbehalte ganz sie selbst zu sein. Sie hält sich zurück aus Angst abgewiesen zu werden. Ich würde sehr gern weiterlesen und sehen, wie sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt.
Wir sehen sehr schnell, dass sie Edward nicht liebt, deshalb bin ich sehr gespannt, wer später in ihr Leben eintreten wird.
Das letzte Kapitel in der Leseprobe ist aus der Sicht einer Figur namens Cleo, die man aus dem klassischen „Der Zauberer von Oz“ nicht kennt. Das Ende ist spannend und ich kanns kaum erwarten weiterzulesen!