vielversprechend!
Schon der erste Blick auf das Cover macht neugierig – es wirkt warm, einladend und gleichzeitig sehr emotional. Auch der Klappentext verspricht eine Geschichte, die nicht nur eine Liebesgeschichte erzählt, sondern sich mit wichtigen Themen wie Herkunft, Identität und Ausgrenzung beschäftigt.
Die Leseprobe zieht einen schnell in Zofias Geschichte hinein. Besonders berührend ist, wie ihre Vergangenheit nach und nach sichtbar wird: Als Kind aus Polen kommt sie nach Berlin und muss sich in einer völlig neuen Umgebung zurechtfinden. Fremde Sprache, neue Schule und Vorurteile sorgen dafür, dass sie sich schnell als Außenseiterin fühlt. Diese Erfahrungen werden sehr einfühlsam beschrieben, sodass man ihre Unsicherheit und ihren Wunsch, einfach dazuzugehören, gut nachvollziehen kann.
Der Schreibstil der Autorin ist gefühlvoll und angenehm zu lesen. Die Atmosphäre wirkt stellenweise leicht melancholisch, was perfekt zu Zofias Erinnerungen und den alten Wunden aus ihrer Schulzeit passt. Gleichzeitig bleibt der Lesefluss sehr flüssig, sodass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird.
Besonders spannend ist natürlich die Begegnung mit Nils. In der Vergangenheit war er zunächst der Einzige, der sie nicht wie eine Fremde behandelt hat – bis etwas passiert ist, das sie tief verletzt hat. Dass sich ihre Wege Jahre später wieder kreuzen, sorgt sofort für emotionale Spannung. Man fragt sich automatisch, was genau damals geschehen ist und ob es überhaupt möglich ist, solche Verletzungen hinter sich zu lassen.
Die Leseprobe hat definitiv Lust auf mehr gemacht. Ich erwarte eine intensive und emotionale Geschichte über Vergangenheit, Vergebung und das Finden der eigenen Identität – kombiniert mit einer Liebesgeschichte, die vermutlich alles andere als einfach wird.
Die Leseprobe zieht einen schnell in Zofias Geschichte hinein. Besonders berührend ist, wie ihre Vergangenheit nach und nach sichtbar wird: Als Kind aus Polen kommt sie nach Berlin und muss sich in einer völlig neuen Umgebung zurechtfinden. Fremde Sprache, neue Schule und Vorurteile sorgen dafür, dass sie sich schnell als Außenseiterin fühlt. Diese Erfahrungen werden sehr einfühlsam beschrieben, sodass man ihre Unsicherheit und ihren Wunsch, einfach dazuzugehören, gut nachvollziehen kann.
Der Schreibstil der Autorin ist gefühlvoll und angenehm zu lesen. Die Atmosphäre wirkt stellenweise leicht melancholisch, was perfekt zu Zofias Erinnerungen und den alten Wunden aus ihrer Schulzeit passt. Gleichzeitig bleibt der Lesefluss sehr flüssig, sodass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird.
Besonders spannend ist natürlich die Begegnung mit Nils. In der Vergangenheit war er zunächst der Einzige, der sie nicht wie eine Fremde behandelt hat – bis etwas passiert ist, das sie tief verletzt hat. Dass sich ihre Wege Jahre später wieder kreuzen, sorgt sofort für emotionale Spannung. Man fragt sich automatisch, was genau damals geschehen ist und ob es überhaupt möglich ist, solche Verletzungen hinter sich zu lassen.
Die Leseprobe hat definitiv Lust auf mehr gemacht. Ich erwarte eine intensive und emotionale Geschichte über Vergangenheit, Vergebung und das Finden der eigenen Identität – kombiniert mit einer Liebesgeschichte, die vermutlich alles andere als einfach wird.