Zwischen Vergangenheit und Neubeginn
Schon die ersten Seiten der Leseprobe haben mich sehr berührt. Besonders der Prolog, in dem Zofia beschreibt, wie sie als Kind aus Polen nach Deutschland kam und sich immer als „anders“ gefühlt hat, erzeugt sofort eine starke emotionale Verbindung zur Hauptfigur. Man spürt ihre Unsicherheit, aber auch ihren Wunsch, dazuzugehören.
Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und gleichzeitig angenehm leicht zu lesen. Die Rückblicke in Zofias Kindheit und die Schwierigkeiten mit Sprache, Schule und Vorurteilen wirken authentisch und machen ihre Entwicklung nachvollziehbar. Gleichzeitig sorgt der Perspektivwechsel in die Gegenwart für Spannung, vor allem als sie auf der Party plötzlich Nils wieder begegnet. In diesem Moment merkt man sofort, dass zwischen den beiden etwas passiert sein muss, das tiefe Spuren hinterlassen hat.
Zofia beziehungsweise Nessy wirkt auf mich wie eine sehr vielschichtige Figur. Einerseits versucht sie stark und unabhängig zu wirken, andererseits merkt man, wie sehr sie noch mit ihrer Vergangenheit kämpft. Auch die Nebenfiguren wie Lena oder Matteo bringen eine angenehme Dynamik in die Geschichte und geben ihr humorvolle und warme Momente.
Ich erwarte eine intensive und emotionale Geschichte über Herkunft, Selbstfindung und alte Wunden, die noch nicht verheilt sind. Besonders neugierig bin ich darauf zu erfahren, was damals wirklich zwischen Zofia und Nils passiert ist und ob sie lernen kann, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Genau diese Mischung aus Emotion, Konflikt und möglicher Versöhnung macht für mich den Reiz der Geschichte aus und sorgt dafür, dass ich unbedingt weiterlesen möchte.
Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und gleichzeitig angenehm leicht zu lesen. Die Rückblicke in Zofias Kindheit und die Schwierigkeiten mit Sprache, Schule und Vorurteilen wirken authentisch und machen ihre Entwicklung nachvollziehbar. Gleichzeitig sorgt der Perspektivwechsel in die Gegenwart für Spannung, vor allem als sie auf der Party plötzlich Nils wieder begegnet. In diesem Moment merkt man sofort, dass zwischen den beiden etwas passiert sein muss, das tiefe Spuren hinterlassen hat.
Zofia beziehungsweise Nessy wirkt auf mich wie eine sehr vielschichtige Figur. Einerseits versucht sie stark und unabhängig zu wirken, andererseits merkt man, wie sehr sie noch mit ihrer Vergangenheit kämpft. Auch die Nebenfiguren wie Lena oder Matteo bringen eine angenehme Dynamik in die Geschichte und geben ihr humorvolle und warme Momente.
Ich erwarte eine intensive und emotionale Geschichte über Herkunft, Selbstfindung und alte Wunden, die noch nicht verheilt sind. Besonders neugierig bin ich darauf zu erfahren, was damals wirklich zwischen Zofia und Nils passiert ist und ob sie lernen kann, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Genau diese Mischung aus Emotion, Konflikt und möglicher Versöhnung macht für mich den Reiz der Geschichte aus und sorgt dafür, dass ich unbedingt weiterlesen möchte.