Echt ergreifend
Der Roman „Where we belong, bis wir uns fanden“ der Autorin Wiktor ist eine ergreifende und tiefsinnige Geschichte. Wir lernen Zofia kennen, mit ihrer Familie aus Polen herzieht, da ihr Vater einen neuen Job in Deutschland erhält. Die Hindernisse und Gefühle, die in dem neuen Land mit der neuen Sprache und den neuen Problemen einhergehen sind ein großer Bestandteil der Geschichte. Die zwei Zeitebenen, lockern das Buch auf und lassen einen abtauchen:
Zofias Schulzeit und fünf Jahre später zu dem Beginn ihres Architekturstudiums. In der Schule hat sie keine Freunde und lernt nur schwer die deutsche Sprache. Und dann lernt sie Jonas kennen, der mehr ist als nur ein Freund. Bis sich auf einmal alles ändert…
Fünf Jahre später möchte Zofia, die sich einen anderen Namen gegeben hat mit Ihrer Vergangenheit abschließen und ein neues Leben führen. Sie hat Freunde, wie ihre Mitbewohnerin Lena. Und ein Platz für ein Architekturstudium. Doch alles ändert sich, als sie Jonas wieder trifft und ihre Vergangenheit sie einholt….
Ein spannendes Buch, mit einer bittersüßen Story, die einen in seinen Bann zieht
Zofias Schulzeit und fünf Jahre später zu dem Beginn ihres Architekturstudiums. In der Schule hat sie keine Freunde und lernt nur schwer die deutsche Sprache. Und dann lernt sie Jonas kennen, der mehr ist als nur ein Freund. Bis sich auf einmal alles ändert…
Fünf Jahre später möchte Zofia, die sich einen anderen Namen gegeben hat mit Ihrer Vergangenheit abschließen und ein neues Leben führen. Sie hat Freunde, wie ihre Mitbewohnerin Lena. Und ein Platz für ein Architekturstudium. Doch alles ändert sich, als sie Jonas wieder trifft und ihre Vergangenheit sie einholt….
Ein spannendes Buch, mit einer bittersüßen Story, die einen in seinen Bann zieht