Emotional und fesselnd
Das Cover des Buches Where We Belong von Wiktoria A. Wieczorek hat sofort meine Neugier geweckt.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Zofia, die mit ihren Eltern von Polen nach Berlin auswandert. Die ersten Monate in der fremden Stadt sind für sie extrem schwierig: Obwohl sie die Sprache in der Schule gelernt hat, fühlt sie sich unsicher und fremd. Sie findet kaum Anschluss und erlebt viel Ablehnung – nur Jonas scheint mehr in ihr zu sehen als „die Polin“. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft, doch ausgerechnet Jonas und sein Freund Nils enttäuschen Zofia zutiefst und bringen ihr Leben komplett aus der Bahn.
Schließlich wagt sie einen Neuanfang: Als Nessy versucht sie, ihr Leben neu aufzubauen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Fünf Jahre später hat sie sich mit viel Fleiß ein Stipendium für ein Architekturstudium erarbeitet. Auf einer Party, zu der sie ihre Mitbewohnerin überredet, trifft sie jedoch ausgerechnet Nils wieder. Plötzlich brechen all die alten Gefühle, Ängste und Zweifel wieder auf und zu allem Überfluss ist Nils auch noch ihr Tutor in Statik, sodass sie ihm nicht aus dem Weg gehen kann.
Die Autorin, die selbst aus Polen stammt, schildert die Emotionen und die innere Zerrissenheit von Nessy und Nils sehr eindrucksvoll. Besonders gelungen finde ich, dass die Kapitel abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt werden und zudem auf unterschiedlichen Zeitebenen spielen. So wird der Bruch zwischen den Figuren nach und nach sichtbar, und ihre Reaktionen werden umso nachvollziehbarer.
Mich hat diese emotionale Geschichte vollkommen gefesselt. Sie thematisiert eindrücklich das Gefühl, ein Außenseiter zu sein, aber auch die schwierige Frage, ob und wie man nach einem tiefen Vertrauensbruch verzeihen kann.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung für dieses berührende Buch mit Tiefgang!
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Zofia, die mit ihren Eltern von Polen nach Berlin auswandert. Die ersten Monate in der fremden Stadt sind für sie extrem schwierig: Obwohl sie die Sprache in der Schule gelernt hat, fühlt sie sich unsicher und fremd. Sie findet kaum Anschluss und erlebt viel Ablehnung – nur Jonas scheint mehr in ihr zu sehen als „die Polin“. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft, doch ausgerechnet Jonas und sein Freund Nils enttäuschen Zofia zutiefst und bringen ihr Leben komplett aus der Bahn.
Schließlich wagt sie einen Neuanfang: Als Nessy versucht sie, ihr Leben neu aufzubauen und die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Fünf Jahre später hat sie sich mit viel Fleiß ein Stipendium für ein Architekturstudium erarbeitet. Auf einer Party, zu der sie ihre Mitbewohnerin überredet, trifft sie jedoch ausgerechnet Nils wieder. Plötzlich brechen all die alten Gefühle, Ängste und Zweifel wieder auf und zu allem Überfluss ist Nils auch noch ihr Tutor in Statik, sodass sie ihm nicht aus dem Weg gehen kann.
Die Autorin, die selbst aus Polen stammt, schildert die Emotionen und die innere Zerrissenheit von Nessy und Nils sehr eindrucksvoll. Besonders gelungen finde ich, dass die Kapitel abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt werden und zudem auf unterschiedlichen Zeitebenen spielen. So wird der Bruch zwischen den Figuren nach und nach sichtbar, und ihre Reaktionen werden umso nachvollziehbarer.
Mich hat diese emotionale Geschichte vollkommen gefesselt. Sie thematisiert eindrücklich das Gefühl, ein Außenseiter zu sein, aber auch die schwierige Frage, ob und wie man nach einem tiefen Vertrauensbruch verzeihen kann.
Von mir gibt es eine klare Empfehlung für dieses berührende Buch mit Tiefgang!