Rührend
Mit ihren Eltern wanderte Zofia von Polen nach Berlin aus. Die Anfangszeit in der neuen Stadt sind für sie sehr schwierig. Deutsch hat sie bereits in der Schule in Polen gelernt, aber so richtig Anschluss findet sie in der neuen Schule in Berlin nicht. Dadurch, dass sie teilweise ausgegrenzt wird, fühlt sie sich unsicher und allein. Sie erlebt Rassismus, da sie von vielen nur als ‚die Polin‘ gesehen wird.
Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Auffällige Farben und zwei Menschen (Zofia und Nils), die innig auf dem Sofa liegen. Man erkennt sofort die Anziehung zwischen den Beiden.
Die Länge der Kapitel finde ich sehr gut. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Der Schreibstil ist einfach, verständlich und flüssig. Durch die vielen Rückblenden und Perspektivenwechsel wurde jedoch der Lesefluss teilweise gebremst. Die Story hat sich daher am Anfang etwas gezogen, wurde ab der Mitte allerdings wieder besser.
Where we belong ist ein Buch über Rassismus, die zweite Chance und ebenfalls eine süße Liebesgeschichte.
Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Auffällige Farben und zwei Menschen (Zofia und Nils), die innig auf dem Sofa liegen. Man erkennt sofort die Anziehung zwischen den Beiden.
Die Länge der Kapitel finde ich sehr gut. Nicht zu lang und nicht zu kurz. Der Schreibstil ist einfach, verständlich und flüssig. Durch die vielen Rückblenden und Perspektivenwechsel wurde jedoch der Lesefluss teilweise gebremst. Die Story hat sich daher am Anfang etwas gezogen, wurde ab der Mitte allerdings wieder besser.
Where we belong ist ein Buch über Rassismus, die zweite Chance und ebenfalls eine süße Liebesgeschichte.