Zwischen zwei Welten und nirgendwo richtig zu Hause...
In „Where We Belong – Bis wir uns fanden“ geht es um Zofia, die nach Deutschland zieht und sich plötzlich zwischen zwei Welten wiederfindet. Sie fühlt sich fremd, kämpft mit der Sprache und mit dem Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören. Als sie Nils kennenlernt, scheint sich etwas zu verändern, doch ihre Geschichte ist alles andere als einfach und stellt beide vor große emotionale Entscheidungen.
Ich mochte die Geschichte rund um Zofia wirklich sehr gerne. Besonders dieses Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören, wurde unglaublich greifbar dargestellt. Diese Unsicherheit, die Sprache nicht richtig zu beherrschen, Blicke nicht einordnen zu können und sich einfach anders zu fühlen, hat mich total berührt.
Das Themen Ausgrenzung, Mobbing und Zugehörigkeit wurden sehr feinfühlig aufgegriffen und in eine schöne Liebesgeschichte eingebettet. Gerade diese Kombination fand ich besonders, weil es nicht nur um Romance ging, sondern auch um Identität und das Ankommen bei sich selbst.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, sodass ich richtig gut durch die Seiten gekommen bin. Es ist definitiv ein Buch, das sich leicht lesen lässt.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich ist das Cover, weil man die Protagonisten darauf sieht. Ich stelle mir die Figuren immer gerne selbst vor, deshalb mag ich das persönlich nicht ganz so gerne.
Alles in allem eine wirklich schöne und emotionale Geschichte mit einer wichtigen Thematik.
Ich mochte die Geschichte rund um Zofia wirklich sehr gerne. Besonders dieses Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören, wurde unglaublich greifbar dargestellt. Diese Unsicherheit, die Sprache nicht richtig zu beherrschen, Blicke nicht einordnen zu können und sich einfach anders zu fühlen, hat mich total berührt.
Das Themen Ausgrenzung, Mobbing und Zugehörigkeit wurden sehr feinfühlig aufgegriffen und in eine schöne Liebesgeschichte eingebettet. Gerade diese Kombination fand ich besonders, weil es nicht nur um Romance ging, sondern auch um Identität und das Ankommen bei sich selbst.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, sodass ich richtig gut durch die Seiten gekommen bin. Es ist definitiv ein Buch, das sich leicht lesen lässt.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich ist das Cover, weil man die Protagonisten darauf sieht. Ich stelle mir die Figuren immer gerne selbst vor, deshalb mag ich das persönlich nicht ganz so gerne.
Alles in allem eine wirklich schöne und emotionale Geschichte mit einer wichtigen Thematik.