Ein Dorf, viel Regen und dieses ungute Gefühl!
Ich möchte wieder einmal so richtig gerne in einen spannenden Krimi abtauchen und „Wie ein Fluss in der Nacht“ scheint dafür genau das richtige Buch zu sein.
Schon die Leseprobe hat mich sofort nach Irland versetzt. Dieser feine Regen, die dunklen Berge, nasses Laub, Torfrauch und all die herbstlichen Farben schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Und da geht es mir tatsächlich genauso wie Cal. Ich mag diese Jahreszeit und gerade zu Irland passt sie für mich einfach perfekt. Gleichzeitig gefällt mir, wie ganz langsam das Gefühl entsteht, dass in Ardnakelty irgendetwas nicht stimmt. Noch ist vieles Alltag, es wird geredet, gestichelt und gelacht, aber unter der Oberfläche scheint sich bereits etwas zusammenzubrauen. Genau diese Art von Spannung liebe ich. Ich würde deshalb wahnsinnig gerne weiterlesen, herausfinden, was Cal da gespürt hat, und für ein paar herbstliche Lesestunden komplett in diesem irischen Dorf verschwinden. Natürlich verfasse ich gerne eine Rezension.
Schon die Leseprobe hat mich sofort nach Irland versetzt. Dieser feine Regen, die dunklen Berge, nasses Laub, Torfrauch und all die herbstlichen Farben schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. Und da geht es mir tatsächlich genauso wie Cal. Ich mag diese Jahreszeit und gerade zu Irland passt sie für mich einfach perfekt. Gleichzeitig gefällt mir, wie ganz langsam das Gefühl entsteht, dass in Ardnakelty irgendetwas nicht stimmt. Noch ist vieles Alltag, es wird geredet, gestichelt und gelacht, aber unter der Oberfläche scheint sich bereits etwas zusammenzubrauen. Genau diese Art von Spannung liebe ich. Ich würde deshalb wahnsinnig gerne weiterlesen, herausfinden, was Cal da gespürt hat, und für ein paar herbstliche Lesestunden komplett in diesem irischen Dorf verschwinden. Natürlich verfasse ich gerne eine Rezension.