Wenn die Idylle langsam Risse bekommt …
Das Cover gefällt mir richtig gut. Die verschwommene, fast gespiegelte Landschaft in den dunklen Grün- und Brauntönen wirkt ruhig und gleichzeitig geheimnisvoll. Besonders in Verbindung mit dem Titel entsteht für mich eine leicht düstere, melancholische Stimmung, die wunderbar zum irischen Setting passt.
Der Schreibstil von Tana French ist sehr atmosphärisch und bildhaft. Gerade die Beschreibungen des verregneten Ardnakelty haben mich sofort in die irische Landschaft versetzt. Gleichzeitig gefällt mir der trockene Humor in den Dialogen und die Art, wie man ganz nebenbei immer mehr über die Dorfbewohner und ihre Beziehungen erfährt.
Die Spannung baut sich eher leise und unterschwellig auf. Noch passiert nichts wirklich Dramatisches, aber ständig hat man das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Besonders als Cals alter Polizisteninstinkt anschlägt und er glaubt, etwas übersehen zu haben, wurde ich neugierig.
Cal gefällt mir als Hauptfigur bisher sehr gut. Als ehemaliger Polizist aus Chicago hat er inzwischen seinen Platz in der kleinen irischen Gemeinde gefunden, bleibt aber gleichzeitig ein Stück weit Außenseiter. Auch seine Beziehung zu Trey und Lena macht ihn sehr sympathisch.
Ich erwarte eine Geschichte, bei der sich hinter der scheinbar beschaulichen Dorfidylle nach und nach Geheimnisse und Abgründe auftun. Vor allem möchte ich wissen, was Cals Instinkt geweckt hat und was sich in Ardnakelty tatsächlich zusammenbraut. Genau deshalb würde ich sehr gern weiterlesen.
Der Schreibstil von Tana French ist sehr atmosphärisch und bildhaft. Gerade die Beschreibungen des verregneten Ardnakelty haben mich sofort in die irische Landschaft versetzt. Gleichzeitig gefällt mir der trockene Humor in den Dialogen und die Art, wie man ganz nebenbei immer mehr über die Dorfbewohner und ihre Beziehungen erfährt.
Die Spannung baut sich eher leise und unterschwellig auf. Noch passiert nichts wirklich Dramatisches, aber ständig hat man das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Besonders als Cals alter Polizisteninstinkt anschlägt und er glaubt, etwas übersehen zu haben, wurde ich neugierig.
Cal gefällt mir als Hauptfigur bisher sehr gut. Als ehemaliger Polizist aus Chicago hat er inzwischen seinen Platz in der kleinen irischen Gemeinde gefunden, bleibt aber gleichzeitig ein Stück weit Außenseiter. Auch seine Beziehung zu Trey und Lena macht ihn sehr sympathisch.
Ich erwarte eine Geschichte, bei der sich hinter der scheinbar beschaulichen Dorfidylle nach und nach Geheimnisse und Abgründe auftun. Vor allem möchte ich wissen, was Cals Instinkt geweckt hat und was sich in Ardnakelty tatsächlich zusammenbraut. Genau deshalb würde ich sehr gern weiterlesen.