Wenn die Ruhe trügt!
Die Leseprobe hat mich sofort mit ihrer besonderen Atmosphäre angesprochen. Das kleine irische Dorf Ardnakelty, das regnerische Novemberwetter und die abgeschiedene Umgebung schaffen eine düstere und gleichzeitig faszinierende Kulisse. Schnell entsteht der Eindruck, dass hinter der scheinbar ruhigen Dorfgemeinschaft zahlreiche Geheimnisse verborgen liegen.
Cal Hooper ist als ehemaliger Polizist eine interessante Hauptfigur. Eigentlich hat er sich in Irland ein neues Leben aufgebaut und möchte seine Vergangenheit hinter sich lassen. Doch das Verschwinden von Rachel Holohan sorgt dafür, dass die Ruhe im Dorf zunehmend brüchig wirkt. Gerade die engen Verbindungen, alten Loyalitäten und möglichen Konflikte innerhalb der Gemeinschaft machen neugierig.
Besonders gelungen finde ich die Art, wie die Spannung aufgebaut wird. Sie steht zunächst nicht durchgehend im Vordergrund, sondern entwickelt sich eher langsam und unauffällig. Der Schreibstil ist dabei sehr atmosphärisch und vermittelt die Landschaft und die Stimmung des Dorfes auf eindrucksvolle Weise. Gleichzeitig wirken die Figuren vielschichtig, und auch die Gespräche zwischen den Bewohnern lassen bereits erahnen, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Der Einstieg ist insgesamt eher ruhig und ausführlich, was möglicherweise nicht für jeden Geschmack ist. Dennoch passt dieses langsame Erzähltempo gut zu der Geschichte und der geheimnisvollen Atmosphäre. Gerade die vielen offenen Fragen sorgen dafür, dass ich wissen möchte, wie es weitergeht.
Besonders gespannt bin ich darauf, was hinter Rachels Verschwinden steckt und welche Rolle Cal in den kommenden Ereignissen spielen wird. Für mich verspricht die Geschichte einen atmosphärischen Kriminalroman, in dem nicht nur die Aufklärung eines Falls, sondern auch die Menschen und ihre Beziehungen zueinander eine wichtige Rolle spielen. Die Leseprobe hat auf jeden Fall meine Neugier geweckt.
Cal Hooper ist als ehemaliger Polizist eine interessante Hauptfigur. Eigentlich hat er sich in Irland ein neues Leben aufgebaut und möchte seine Vergangenheit hinter sich lassen. Doch das Verschwinden von Rachel Holohan sorgt dafür, dass die Ruhe im Dorf zunehmend brüchig wirkt. Gerade die engen Verbindungen, alten Loyalitäten und möglichen Konflikte innerhalb der Gemeinschaft machen neugierig.
Besonders gelungen finde ich die Art, wie die Spannung aufgebaut wird. Sie steht zunächst nicht durchgehend im Vordergrund, sondern entwickelt sich eher langsam und unauffällig. Der Schreibstil ist dabei sehr atmosphärisch und vermittelt die Landschaft und die Stimmung des Dorfes auf eindrucksvolle Weise. Gleichzeitig wirken die Figuren vielschichtig, und auch die Gespräche zwischen den Bewohnern lassen bereits erahnen, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Der Einstieg ist insgesamt eher ruhig und ausführlich, was möglicherweise nicht für jeden Geschmack ist. Dennoch passt dieses langsame Erzähltempo gut zu der Geschichte und der geheimnisvollen Atmosphäre. Gerade die vielen offenen Fragen sorgen dafür, dass ich wissen möchte, wie es weitergeht.
Besonders gespannt bin ich darauf, was hinter Rachels Verschwinden steckt und welche Rolle Cal in den kommenden Ereignissen spielen wird. Für mich verspricht die Geschichte einen atmosphärischen Kriminalroman, in dem nicht nur die Aufklärung eines Falls, sondern auch die Menschen und ihre Beziehungen zueinander eine wichtige Rolle spielen. Die Leseprobe hat auf jeden Fall meine Neugier geweckt.