Zäher Start, aber der gute Ruf der Autorin macht neugierig
Als Tana-French-Neuling bin ich mit sehr hohen Erwartungen an diese Leseprobe herangegangen, da man ja überall nur Gutes über die Autorin hört. Mein erster Eindruck ist allerdings zwiegespalten. Für meinen Geschmack zieht sich der Einstieg in „Wie ein Fluss in der Nacht “ etwas zu sehr in die Länge. Die Beschreibungen sind extrem detailliert und das Erzähltempo ist im Moment noch sehr ruhig.
Trotz dieser anfänglichen Langatmigkeit merkt man aber sofort, dass die Autorin handwerklich fantastisch schreibt. Die dichte, irische Atmosphäre ist greifbar und die Charaktere wirken tiefgründig.
Ein großer Pluspunkt ist für mich auch das Cover. Es gefällt mir optisch sehr gut, fügt sich perfekt in das Design ihrer vorangegangenen Bücher ein und bietet einen tollen Wiedererkennungswert im Regal.
Wegen des herausragenden Rufs der Autorin würde ich hier definitiv durchhalten und weiterlesen wollen, in der Hoffnung, dass die Geschichte nach dem zähen Start bald richtig an Schwung gewinnt und die Spannung anzieht. Ich bin vorsichtig optimistisch!
Trotz dieser anfänglichen Langatmigkeit merkt man aber sofort, dass die Autorin handwerklich fantastisch schreibt. Die dichte, irische Atmosphäre ist greifbar und die Charaktere wirken tiefgründig.
Ein großer Pluspunkt ist für mich auch das Cover. Es gefällt mir optisch sehr gut, fügt sich perfekt in das Design ihrer vorangegangenen Bücher ein und bietet einen tollen Wiedererkennungswert im Regal.
Wegen des herausragenden Rufs der Autorin würde ich hier definitiv durchhalten und weiterlesen wollen, in der Hoffnung, dass die Geschichte nach dem zähen Start bald richtig an Schwung gewinnt und die Spannung anzieht. Ich bin vorsichtig optimistisch!