Atmosphärisch dicht
Auf dem Cover fließen Land, Fluss und Wolken grün-braun ineinander.
Ebenso nebulös ist das Verschwinden von Rachel, die in dem westirischen Dorf Ardnakelty lebt. Ein Vorbote für eine düstere Geschichte.
Meine Erwartungen werden eingelöst.
Ich freue mich, dass Tana French die Geschichte des Ex-Cops Cal Hooper aus Chicago aus ihrem Roman "Der Sucher" weitererzählt.
Die Zeiten sind schwierig für die Gemeinschaft von Farmern und Schafzüchtern im Westen Irlands. Mittendrin Cal, seine Freundin Lena und ihr Ziehkind Theresa. Cal will helfen, beteiligt sich an der Suche nach der vermissten Rachel. Er, Lena und Trey stoßen auf alte, verschworene Seilschaften.
Bereits die Leseprobe zieht mich in das Leben in Ardnakelty, die Menschen sind authentisch, hinter ihren Gesprächen lauern Geheimnisse.
Die Autorin verleiht den Figuren mit ihrer Sprache und ihrem Verhalten Charakter. Vor meinem Auge läuft ein Film ab.
Im Laufe des Buches wird es atmosphärisch noch wesentlich dichter.
Die Abgründe, die sich hinter dem Verschwinden der jungen Rachel verbergen, rauben den Atem. Cal, Lena und Trey können das Beziehungsgeflecht innerhalb der Dorfgemeinschaft und das Motiv für Rachels Verschwinden nur langsam entwirren. Die Ereignisse reißen den Ex-Cop mit, schockieren ihn bis ins Innerste. Jetzt ist er einer von ihnen und das ist nicht immer schön.
Wieder eine von Tana Frenchs psychologisch fundierte Geschichte,
die in die Tiefe gehen. Chapeau!
Ebenso nebulös ist das Verschwinden von Rachel, die in dem westirischen Dorf Ardnakelty lebt. Ein Vorbote für eine düstere Geschichte.
Meine Erwartungen werden eingelöst.
Ich freue mich, dass Tana French die Geschichte des Ex-Cops Cal Hooper aus Chicago aus ihrem Roman "Der Sucher" weitererzählt.
Die Zeiten sind schwierig für die Gemeinschaft von Farmern und Schafzüchtern im Westen Irlands. Mittendrin Cal, seine Freundin Lena und ihr Ziehkind Theresa. Cal will helfen, beteiligt sich an der Suche nach der vermissten Rachel. Er, Lena und Trey stoßen auf alte, verschworene Seilschaften.
Bereits die Leseprobe zieht mich in das Leben in Ardnakelty, die Menschen sind authentisch, hinter ihren Gesprächen lauern Geheimnisse.
Die Autorin verleiht den Figuren mit ihrer Sprache und ihrem Verhalten Charakter. Vor meinem Auge läuft ein Film ab.
Im Laufe des Buches wird es atmosphärisch noch wesentlich dichter.
Die Abgründe, die sich hinter dem Verschwinden der jungen Rachel verbergen, rauben den Atem. Cal, Lena und Trey können das Beziehungsgeflecht innerhalb der Dorfgemeinschaft und das Motiv für Rachels Verschwinden nur langsam entwirren. Die Ereignisse reißen den Ex-Cop mit, schockieren ihn bis ins Innerste. Jetzt ist er einer von ihnen und das ist nicht immer schön.
Wieder eine von Tana Frenchs psychologisch fundierte Geschichte,
die in die Tiefe gehen. Chapeau!