Sehr düstere Atmosphäre
"Wie ein Fluss in der Nacht" von Tana French ist Teil einer Reihe rund um den Ex-Cop Cal Hooper. Cal hat sich in den Ruhestand verabschiedet und ist von Amerika in das irische Dorf Ardnakelty gezogen. Dort stellt er erstmal fest, dass es gar nicht so leicht ist hier heimisch zu werden und die örtlichen Sitten und Gegebenheiten zu durchschauen.
Mittlerweile ist es ihm aber recht gut gelungen.
Dieses hier ist das dritte Buch um Cal, alle sind einzeln sehr gut lesbar, aber der weite Bogen der Geschichte entfaltet sich natürlich nur komplett in der richtigen Reihenfolge.
Ein junges Mädchen stirbt. Unfall? Suizid? Oder doch etwas ganz anderes? Cal wollte sich eigentlich nicht mehr einmischen, seine Gefährtin Lena auch nicht, aber naturgemäß kommt es ganz anders. Es entstehen Gerüchte, Verleumdungen, Gefahren und alle müssen Stellung beziehen.
Das hier ist kein leichtes Buch, erst recht kein fröhliches, die Geschichte braucht etwas Zeit, um in Gang zu kommen, aber ich fand kein Wort zu viel und ich mochte die langsamen, atmosphärischen Beschreibungen, auch der Zwischentöne. Ich mochte auch die Beschreibungen der rauen, irischen Natur sehr gerne.
In dem Buch geht es um die Menschen, auch um Traditionen, aber vor allem darum, was Menschen sich gegenseitig antun können.
Das Buch ist spannend, es hat mich total gefesselt, auch durch die schöne Sprache und weil ich mir selbst irgendwann keinen Ausweg mehr vorstellen konnte. Es wurde einer gefunden, der Schluss passt ganz genau zu dieser Erzählung.
Mittlerweile ist es ihm aber recht gut gelungen.
Dieses hier ist das dritte Buch um Cal, alle sind einzeln sehr gut lesbar, aber der weite Bogen der Geschichte entfaltet sich natürlich nur komplett in der richtigen Reihenfolge.
Ein junges Mädchen stirbt. Unfall? Suizid? Oder doch etwas ganz anderes? Cal wollte sich eigentlich nicht mehr einmischen, seine Gefährtin Lena auch nicht, aber naturgemäß kommt es ganz anders. Es entstehen Gerüchte, Verleumdungen, Gefahren und alle müssen Stellung beziehen.
Das hier ist kein leichtes Buch, erst recht kein fröhliches, die Geschichte braucht etwas Zeit, um in Gang zu kommen, aber ich fand kein Wort zu viel und ich mochte die langsamen, atmosphärischen Beschreibungen, auch der Zwischentöne. Ich mochte auch die Beschreibungen der rauen, irischen Natur sehr gerne.
In dem Buch geht es um die Menschen, auch um Traditionen, aber vor allem darum, was Menschen sich gegenseitig antun können.
Das Buch ist spannend, es hat mich total gefesselt, auch durch die schöne Sprache und weil ich mir selbst irgendwann keinen Ausweg mehr vorstellen konnte. Es wurde einer gefunden, der Schluss passt ganz genau zu dieser Erzählung.