Grenzen setzen darf sich gut anfühlen
Die Leseprobe hat mich direkt angesprochen, weil das Thema wahrscheinlich viele aus dem Alltag kennen: Man möchte Nein sagen oder die eigenen Bedürfnisse äußern und hat trotzdem schnell ein schlechtes Gewissen. Besonders gut gefällt mir, wie anschaulich die Autorin erklärt, warum Grenzen für gesunde Beziehungen wichtig sind. Der Vergleich mit einer Straße ohne Verkehrsschilder ist einfach, aber sehr treffend.
Interessant fand ich die verschiedenen Arten von Grenzen, denn gerade emotionale Grenzen sind viel schwieriger zu erkennen als körperliche. Dabei bleibt der Schreibstil verständlich, direkt und angenehm locker. Ich bin gespannt auf die konkreten Strategien, mit denen man lernen kann, die eigenen Grenzen klar und trotzdem respektvoll zu kommunizieren. Dennoch ist es nicht das erste Buch dieser Art. Und ob man auf dem Weg über Bücher wirklich andere Strategien verinnerlichen kann, sehe ich skeptisch. Neugierig bin ich dennoch!
Interessant fand ich die verschiedenen Arten von Grenzen, denn gerade emotionale Grenzen sind viel schwieriger zu erkennen als körperliche. Dabei bleibt der Schreibstil verständlich, direkt und angenehm locker. Ich bin gespannt auf die konkreten Strategien, mit denen man lernen kann, die eigenen Grenzen klar und trotzdem respektvoll zu kommunizieren. Dennoch ist es nicht das erste Buch dieser Art. Und ob man auf dem Weg über Bücher wirklich andere Strategien verinnerlichen kann, sehe ich skeptisch. Neugierig bin ich dennoch!