Nein ist auch eine Antwort
Grenzen setzen klingt eigentlich ganz einfach. Man sagt Nein, wenn man etwas nicht möchte, fertig. In der Realität sieht das Ganze dann doch etwas komplizierter aus – vor allem, wenn man niemanden enttäuschen oder vor den Kopf stoßen möchte.
Genau deshalb hat mich „Wie man höflich FK YOU sagt“ von Alba Cardalda neugierig gemacht. Schon der Einstieg mit dem Vergleich zwischen Grenzen und Verkehrsschildern gefällt mir. Eine Straße ohne klare Regeln kann schnell im Chaos enden – und ähnlich scheint es auch in Beziehungen zu sein. Wenn niemand weiß, wo die eigenen Grenzen liegen, ist der „Crash“ irgendwann vorprogrammiert.
Besonders interessant finde ich, dass es nicht nur um körperliche Grenzen geht. Auch emotionale, sexuelle, zeitliche und materielle Grenzen werden angesprochen. Gerade die emotionalen Grenzen fand ich spannend, weil man bei ihnen viel schneller ins Zweifeln kommt: Darf ich mich darüber ärgern? Darf ich sagen, dass mir etwas zu viel ist? Oder bin ich dann gleich empfindlich oder egoistisch?
Der Schreibstil gefällt mir bisher gut. Die Autorin erklärt die psychologischen Zusammenhänge verständlich und arbeitet mit anschaulichen Beispielen, ohne dass es wie ein trockenes Fachbuch wirkt. Auch die zehn sogenannten assertiven Rechte fand ich interessant – darunter das Recht, Nein zu sagen, seine Meinung zu ändern oder etwas nicht zu wollen. Klingt eigentlich selbstverständlich, ist im Alltag aber offenbar gar nicht immer so einfach.
Nach der Leseprobe bin ich gespannt, wie konkret das Buch im weiteren Verlauf wird. Bisher klingt es für mich nach einem Ratgeber, der nicht nur sagt „Setz mehr Grenzen“, sondern sich auch mit dem schwierigen Teil beschäftigt: Wie sage ich Nein, ohne dabei gleich mit der emotionalen Abrissbirne durch die Gegend zu laufen?
Genau deshalb hat mich „Wie man höflich FK YOU sagt“ von Alba Cardalda neugierig gemacht. Schon der Einstieg mit dem Vergleich zwischen Grenzen und Verkehrsschildern gefällt mir. Eine Straße ohne klare Regeln kann schnell im Chaos enden – und ähnlich scheint es auch in Beziehungen zu sein. Wenn niemand weiß, wo die eigenen Grenzen liegen, ist der „Crash“ irgendwann vorprogrammiert.
Besonders interessant finde ich, dass es nicht nur um körperliche Grenzen geht. Auch emotionale, sexuelle, zeitliche und materielle Grenzen werden angesprochen. Gerade die emotionalen Grenzen fand ich spannend, weil man bei ihnen viel schneller ins Zweifeln kommt: Darf ich mich darüber ärgern? Darf ich sagen, dass mir etwas zu viel ist? Oder bin ich dann gleich empfindlich oder egoistisch?
Der Schreibstil gefällt mir bisher gut. Die Autorin erklärt die psychologischen Zusammenhänge verständlich und arbeitet mit anschaulichen Beispielen, ohne dass es wie ein trockenes Fachbuch wirkt. Auch die zehn sogenannten assertiven Rechte fand ich interessant – darunter das Recht, Nein zu sagen, seine Meinung zu ändern oder etwas nicht zu wollen. Klingt eigentlich selbstverständlich, ist im Alltag aber offenbar gar nicht immer so einfach.
Nach der Leseprobe bin ich gespannt, wie konkret das Buch im weiteren Verlauf wird. Bisher klingt es für mich nach einem Ratgeber, der nicht nur sagt „Setz mehr Grenzen“, sondern sich auch mit dem schwierigen Teil beschäftigt: Wie sage ich Nein, ohne dabei gleich mit der emotionalen Abrissbirne durch die Gegend zu laufen?