Nur Grenzen setzen oder auf Grenzverletzungen klug kontern?
Leider hatte die Leseprobe kein Inhaltsverzeichnis. Ich vermute, dass das Buch ganz labidar davon handelt, Grenzen zu setzen, falls dies notwendig sein sollte im täglichen Miteinander, damit man nicht von anderen zu viel aufgebürdet bekommt, damit einem nicht zu viel zugemutet wird, damit man mehr seinen eigenen Bedürfnissen entsprechend handeln kann.
Doch was ist mit Grenzüberschreitungen und Übergriffigkeiten? Sollte man da hinterher einfach nur „nein“ sagen und deutlich machen, dass eine Grenze überschritten wurde? Wem sollte das hinterher noch was nützen? Oder sollte man sich genau dann sehr viel deutlicher zur Wehr setzen?
Leider bleibt der Inhalt durch zu wenige Seiten der Leseprobe sehr schwammig und unklar (Warum müssen in einer PDF-Leseprobe neun leere oder sinnlose Titelei-Seiten enthalten sein?). Deshalb macht dieses Buch für mich nur Sinn, wenn es sich tatsächlich um Grenzverletzungen handelt. Alles andere ist einfach zu schwach.
Und der einleitende Vergleich mit der Fahrt auf der Landstraße in einem fremden Land machte überhaupt keinen Sinn und verwirrt nur, da er nichts mit Grenzen setzen zu tun hat.
Doch was ist mit Grenzüberschreitungen und Übergriffigkeiten? Sollte man da hinterher einfach nur „nein“ sagen und deutlich machen, dass eine Grenze überschritten wurde? Wem sollte das hinterher noch was nützen? Oder sollte man sich genau dann sehr viel deutlicher zur Wehr setzen?
Leider bleibt der Inhalt durch zu wenige Seiten der Leseprobe sehr schwammig und unklar (Warum müssen in einer PDF-Leseprobe neun leere oder sinnlose Titelei-Seiten enthalten sein?). Deshalb macht dieses Buch für mich nur Sinn, wenn es sich tatsächlich um Grenzverletzungen handelt. Alles andere ist einfach zu schwach.
Und der einleitende Vergleich mit der Fahrt auf der Landstraße in einem fremden Land machte überhaupt keinen Sinn und verwirrt nur, da er nichts mit Grenzen setzen zu tun hat.