Kurze Botschaften mit großer Bedeutung

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Schon den Vorgänger „Wie gut, dass ich ich bin“ habe ich gelesen und war vor allem von der bunten und vielfältigen Repräsentation unterschiedlichster Menschen begeistert. Und genau das gefällt mir auch an „Wie schön, dass es mich gibt“ sehr gut. Die verschiedenen Kinder und Erwachsenen werden so vielfältig dargestellt, dass sich ganz unterschiedliche Menschen in diesem Buch wiederfinden können. Besonders schön finde ich die kleinen, liebevollen Merksätze, die den Kindern mit auf den Weg gegeben werden. Sie vermitteln auf eine ganz einfache und kindgerechte Weise wichtige Botschaften über Selbstwert, Selbstliebe und das eigene Ich. Gerade weil das Buch schon für sehr kleine Kinder geeignet ist, finde ich es besonders wertvoll. Denn ich glaube, dass man gar nicht früh genug damit anfangen kann, mit Kindern über ihren eigenen Wert und ihre Gefühle zu sprechen. Ein weiteres süßes Detail ist die kleine Maus, die sich auf jeder Seite versteckt und von den Kindern entdeckt werden kann. Dadurch bekommt das Buch einen spielerischen Charakter, der nicht nur Spaß macht, sondern auch dazu motiviert, sich gemeinsam hinzusetzen, die Seiten aufmerksam anzuschauen und der Geschichte zuzuhören. Gerade für jüngere Kinder finde ich das eine schöne Idee.