In dem Buch "Wie viele Leben kostet ein Karat?" legt die Autorin den schimmernden Schleier von Gold ab und legt offen, welche gigantischen ökologischen und humanitären Schäden für die Förderung des Edelmetalls in Kauf genommen werden.
Sie beleuchtet das Gefälle zwischen den Förderländern im globalen Süden und den Konsummärkten im Westen, erklärt die Mechanismen des Rohstoffkapitalismus und stellt unbequeme Fragen zur Verantwortung von Industrie, Politik und Endverbrauchern. Das Buch belässt es jedoch nicht bei einer reinen Anklage, sondern zeigt Wege auf, wie ein ethischerer Umgang mit Ressourcen durch Recycling, echte Transparenz und Kreislaufwirtschaft gelingen kann.
Die Mischung aus persönlicher Entwicklung, Branchenwissen und weltwirtschaftlicher Analyse macht die Lektüre fesselnd.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.
Sie beleuchtet das Gefälle zwischen den Förderländern im globalen Süden und den Konsummärkten im Westen, erklärt die Mechanismen des Rohstoffkapitalismus und stellt unbequeme Fragen zur Verantwortung von Industrie, Politik und Endverbrauchern. Das Buch belässt es jedoch nicht bei einer reinen Anklage, sondern zeigt Wege auf, wie ein ethischerer Umgang mit Ressourcen durch Recycling, echte Transparenz und Kreislaufwirtschaft gelingen kann.
Die Mischung aus persönlicher Entwicklung, Branchenwissen und weltwirtschaftlicher Analyse macht die Lektüre fesselnd.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.