Mehr Autobiografie als Sachbuch
Inhalt
Das Buch handelt vor allem von den Schattenseiten des funkelnden Edelmetalls, das durch die Schmuckindustrie und Banken zu der begehrten Ressource geworden ist, die es heute darstellt. Es ist in mehrere Kapitel unterteilt, die eine grobe Struktur vorgeben. Innerhalb der Erzählung wird jedoch häufig zwischen verschiedenen Themen und Zeitabschnitten hin- und hergesprungen.
Im Großen und Ganzen erzählt die Autorin ihre eigene Geschichte: von Ihrer von Gold und Schmuck geprägten Kindheit über die spontane Übernahme des Familienbetriebs bis hin zu der Erkenntnis und Vision, die Goldindustrie zu revolutionieren.
Rezension
Das Thema ist sehr wichtig und verdient deutlich mehr Aufmerksamkeit. Einige Kapitel sind durchaus interessant und informativ, leider gibt es jedoch sehr viele Gedankensprünge. Dadurch wirkt es stellenweise so, als würde die Autorin ihre Gedanken erst während des Schreibens ordnen.
Sie berichtet sowohl von ihren bereits umgesetzten Ideen als auch von zahlreichen Rückschlägen und Fehlschlägen. Manche dieser Projekte, etwa die Imkerei, hätten meiner Meinung nach durchaus ausführlichere Kapitel verdient. Im Gegenzug hätten andere Passagen gekürzt werden können.
Außerdem wird an einigen Stellen recht deutlich Werbung für bestimmte Organisationen und Unternehmen gemacht, insbesondere für die Organisation und das Unternehmen der Autorin selbst.
Bewertung
Handlung: ★★★☆☆
Inhalt: ★★★★☆
Schreibstil: ★★☆☆☆
Cover: ★★★★★
Gesamt: ★★★☆☆
Fazit
Das Buch ist als Sachbuch eingeordnet, ich würde es jedoch eher als autobiografischen Erfahrungsbericht bezeichnen. Die Verarbeitung sowie die Gestaltung des Covers wirken hochwertig, edel und durchdacht.
Aufgrund des wichtigen Themas ist das Buch dennoch lesenswert. Es besitzt großes Potenzial, konnte mich als Sachbuch jedoch nicht vollständig überzeugen.
Das Buch handelt vor allem von den Schattenseiten des funkelnden Edelmetalls, das durch die Schmuckindustrie und Banken zu der begehrten Ressource geworden ist, die es heute darstellt. Es ist in mehrere Kapitel unterteilt, die eine grobe Struktur vorgeben. Innerhalb der Erzählung wird jedoch häufig zwischen verschiedenen Themen und Zeitabschnitten hin- und hergesprungen.
Im Großen und Ganzen erzählt die Autorin ihre eigene Geschichte: von Ihrer von Gold und Schmuck geprägten Kindheit über die spontane Übernahme des Familienbetriebs bis hin zu der Erkenntnis und Vision, die Goldindustrie zu revolutionieren.
Rezension
Das Thema ist sehr wichtig und verdient deutlich mehr Aufmerksamkeit. Einige Kapitel sind durchaus interessant und informativ, leider gibt es jedoch sehr viele Gedankensprünge. Dadurch wirkt es stellenweise so, als würde die Autorin ihre Gedanken erst während des Schreibens ordnen.
Sie berichtet sowohl von ihren bereits umgesetzten Ideen als auch von zahlreichen Rückschlägen und Fehlschlägen. Manche dieser Projekte, etwa die Imkerei, hätten meiner Meinung nach durchaus ausführlichere Kapitel verdient. Im Gegenzug hätten andere Passagen gekürzt werden können.
Außerdem wird an einigen Stellen recht deutlich Werbung für bestimmte Organisationen und Unternehmen gemacht, insbesondere für die Organisation und das Unternehmen der Autorin selbst.
Bewertung
Handlung: ★★★☆☆
Inhalt: ★★★★☆
Schreibstil: ★★☆☆☆
Cover: ★★★★★
Gesamt: ★★★☆☆
Fazit
Das Buch ist als Sachbuch eingeordnet, ich würde es jedoch eher als autobiografischen Erfahrungsbericht bezeichnen. Die Verarbeitung sowie die Gestaltung des Covers wirken hochwertig, edel und durchdacht.
Aufgrund des wichtigen Themas ist das Buch dennoch lesenswert. Es besitzt großes Potenzial, konnte mich als Sachbuch jedoch nicht vollständig überzeugen.