Die Reise zum eigenen Selbst geht in die zweite Runde
Mein zweiter Besuch im Café am Rande der Welt, in dem jeder kleine Lektionen über das Leben lernen und mit freundlichen, offenen Menschen eine gute Zeit verbringen kann, hat mir noch besser gefallen, als der erste Band. Diesen empfand ich manchmal als zu bemüht, die Geschichten als etwas gewollt. Doch dieses Mal gab es mehr Action und Lebendigkeit im Café, es wurde gekocht, gesurft, getanzt, Geschichten erzählt und es gab sogar ein paar Tipps zur Kindererziehung.
Aber von vorne: John ist auf einer Reise in Hawaii, als er zufällig wieder auf das Café stößt, das vor gut 10 Jahren sein Leben so radikal verändert hat. Dieses Mal ist allerdings nicht er der Gast, der im Mittelpunkts steht, sondern Jessica. Eine Geschäftsfrau, die bei allem Erfolg vergessen hat, wie man richtig spielt. Während John zwischenzeitlich den Job als Koch und als Helfer, Jessica zum Bleiben zu überreden, bekommt, liest diese ihre 3 ganz eigenen Fragen auf der Speisekarte: Warum bist Du hier? Spielst Du auf Deinem Spielplatz? Hast Du MPS? Was es damit auf sich hat und warum es so wichtig ist, zu sich selbst zu kommen und seinen eigenen Spielplatz immer gut zu pflegen, wird auf den 283 Seiten dieses Buches wieder farbenfroh mit vielen lebendigen Charakteren, darunter dieses Mal auch zwei Kinder, ihren Lebenslektionen und Aha-Momenten und einigen leuchtenden Illustrationen geschildert.
Auch John bekommt von Casey, Mike und seiner Tochter Emma wieder Anregungen, wie er auf seinem eigenen Weg noch besser und leichter voran schreiten kann. Und somit erhält der Leser nun ganz verschiedenen Ideen, die aus der Perspektive ganz verschiedener Personen und deren Lebensumständen deutlich glaubhafter und damit einprägsamer sind, als – wie ich finde – im ersten Band. Man muss den ersten Band auch nicht kennen, denn John erinnert sich sehr häufig an seinen vorherigen Besuch und ein Leser, der zum ersten Mal dabei ist, kommt sicher leicht rein. Das Buch eignet sich daher für alle, die (erneut) eine kleine Auszeit im Café brauchen, um über ihren Platz im Leben und über ihre ganz persönlichen Ziele zu reflektieren.
Aber von vorne: John ist auf einer Reise in Hawaii, als er zufällig wieder auf das Café stößt, das vor gut 10 Jahren sein Leben so radikal verändert hat. Dieses Mal ist allerdings nicht er der Gast, der im Mittelpunkts steht, sondern Jessica. Eine Geschäftsfrau, die bei allem Erfolg vergessen hat, wie man richtig spielt. Während John zwischenzeitlich den Job als Koch und als Helfer, Jessica zum Bleiben zu überreden, bekommt, liest diese ihre 3 ganz eigenen Fragen auf der Speisekarte: Warum bist Du hier? Spielst Du auf Deinem Spielplatz? Hast Du MPS? Was es damit auf sich hat und warum es so wichtig ist, zu sich selbst zu kommen und seinen eigenen Spielplatz immer gut zu pflegen, wird auf den 283 Seiten dieses Buches wieder farbenfroh mit vielen lebendigen Charakteren, darunter dieses Mal auch zwei Kinder, ihren Lebenslektionen und Aha-Momenten und einigen leuchtenden Illustrationen geschildert.
Auch John bekommt von Casey, Mike und seiner Tochter Emma wieder Anregungen, wie er auf seinem eigenen Weg noch besser und leichter voran schreiten kann. Und somit erhält der Leser nun ganz verschiedenen Ideen, die aus der Perspektive ganz verschiedener Personen und deren Lebensumständen deutlich glaubhafter und damit einprägsamer sind, als – wie ich finde – im ersten Band. Man muss den ersten Band auch nicht kennen, denn John erinnert sich sehr häufig an seinen vorherigen Besuch und ein Leser, der zum ersten Mal dabei ist, kommt sicher leicht rein. Das Buch eignet sich daher für alle, die (erneut) eine kleine Auszeit im Café brauchen, um über ihren Platz im Leben und über ihre ganz persönlichen Ziele zu reflektieren.