Mein erster Eindruck von diesem Buch ist sehr positiv. Die Geschichte wirkt warm, lebensnah und berührt ein Thema, das viele Menschen kennen dürften: das Gefühl, immer stark sein und ständig leisten zu müssen. Lena erscheint dabei wie eine Figur, in der sich viele wiederfinden könnten – engagiert, zuverlässig und doch ständig am Limit.
Besonders reizvoll wirkt die Idee der Reise mit dem alten Bulli „Berta“ nach Italien. Diese Fahrt scheint mehr zu sein als nur ein Roadtrip – eher eine Reise zu sich selbst. Zwischen kleinen Pannen, italienischem Lebensgefühl, Pasta und unerwarteten Begegnungen entstehe offenbar eine leichte, sommerliche Atmosphäre.
Nach meinem bisherigen Eindruck könnte das Buch eine sehr einfühlsame Geschichte über Selbstfürsorge, das Loslassen von Perfektionismus und den Mut zur Veränderung erzählen. Es vermittelt vermutlich eine schöne Botschaft: Man müsse nicht ständig leisten, um liebenswert und wertvoll zu sein.
Ich bin gespannt, wie sich Lenas Reise im weiteren Verlauf der Geschichte entwickeln wird!
Besonders reizvoll wirkt die Idee der Reise mit dem alten Bulli „Berta“ nach Italien. Diese Fahrt scheint mehr zu sein als nur ein Roadtrip – eher eine Reise zu sich selbst. Zwischen kleinen Pannen, italienischem Lebensgefühl, Pasta und unerwarteten Begegnungen entstehe offenbar eine leichte, sommerliche Atmosphäre.
Nach meinem bisherigen Eindruck könnte das Buch eine sehr einfühlsame Geschichte über Selbstfürsorge, das Loslassen von Perfektionismus und den Mut zur Veränderung erzählen. Es vermittelt vermutlich eine schöne Botschaft: Man müsse nicht ständig leisten, um liebenswert und wertvoll zu sein.
Ich bin gespannt, wie sich Lenas Reise im weiteren Verlauf der Geschichte entwickeln wird!