Macht Lust auf Pasta, Limoncello und Italien.
Macht Lust auf Pasta, Limoncello und Italien.
Ich liebe dieses Buch! Bereits der vorangegangene Roman, in dem Eva mit ihrem VW-Bus Berta Italien erobert, eroberte auch mein Herz. Schon das Buchcover macht Lust auf eine Reise nach Italien. Schade, dass sich Berta nicht ausleihen lässt!
Während wir Eva an verschiedenen Orten in Italien angetroffen haben, bleibt Lena recht bald an einem Ort hängen. Allerdings nicht ganz freiwillig: Die verärgerte Berta beschließt, noch vor Venedig, dem ersten Ziel, das auf Lenas ausgeklügeltem Reiseplan steht, in dem kleinen Ort, der bekannt ist für hervorragenden Prosecco, eine Pause einzulegen.
Liebevoll und mit sanftem Humor werden sowohl die Bewohner und Bewohnerinnen als auch die Touristinnen des malerischen Ortes geschildert. Sehr langsam fügt sich auch Lena in die unverhoffte und anfänglich sehr unwillkommene Reisepause und in den Rhythmus des Ortes. Und beginnt dem Zauber Italiens und dem dolce far niente zu erliegen. Beneidenswert! Wer wäre nicht gerne an der Stelle von Lena?
Es ist ein rundum liebenswertes Buch. Mich stören zwar die für meinen Geschmack überflüssigen „Affirmationen“, trotzdem gebe ich dem Buch die volle Punktzahl und hoffe, das Berta vielleicht bald wieder einmal auf eine Reise nach Italien aufbrechen darf.
Ich liebe dieses Buch! Bereits der vorangegangene Roman, in dem Eva mit ihrem VW-Bus Berta Italien erobert, eroberte auch mein Herz. Schon das Buchcover macht Lust auf eine Reise nach Italien. Schade, dass sich Berta nicht ausleihen lässt!
Während wir Eva an verschiedenen Orten in Italien angetroffen haben, bleibt Lena recht bald an einem Ort hängen. Allerdings nicht ganz freiwillig: Die verärgerte Berta beschließt, noch vor Venedig, dem ersten Ziel, das auf Lenas ausgeklügeltem Reiseplan steht, in dem kleinen Ort, der bekannt ist für hervorragenden Prosecco, eine Pause einzulegen.
Liebevoll und mit sanftem Humor werden sowohl die Bewohner und Bewohnerinnen als auch die Touristinnen des malerischen Ortes geschildert. Sehr langsam fügt sich auch Lena in die unverhoffte und anfänglich sehr unwillkommene Reisepause und in den Rhythmus des Ortes. Und beginnt dem Zauber Italiens und dem dolce far niente zu erliegen. Beneidenswert! Wer wäre nicht gerne an der Stelle von Lena?
Es ist ein rundum liebenswertes Buch. Mich stören zwar die für meinen Geschmack überflüssigen „Affirmationen“, trotzdem gebe ich dem Buch die volle Punktzahl und hoffe, das Berta vielleicht bald wieder einmal auf eine Reise nach Italien aufbrechen darf.