Zwischen Reisen und Selbstfindung auf Rädern
In „Wiedersehen mit mir selbst“ lernen wir die 38-Jährige Eva kennen, die gerade eine Trennung durchlebt hat sowie kürzlich den Job verloren hat. Dementsprechend sind die Selbstzweifel groß und sie wirkt mehr als frustriert. Sie lässt sich von der Familie überreden sie in Italien zu besuchen. Sie nimmt die Fahrt nach Italien mit dem von ihrem Onkel kürzlich geerbten VW-Bus namens Berta auf sich. Unterwegs macht sie mehrere Zwischenstopps, die ihr verstorbener Onkel damals auf dem Weg nach Italien markiert hatte.
Sie möchte den Weg fahren und erfahren, was ihn ausmacht und weshalb ihr Onkel seinen Bus Berta so geliebt hatte.
Das Buch ist sowohl ein Roman als auch ein Ratgeber. Ich fand die Kommunikation zwischen Eva und Berta ( ja, die Berta kommuniziert auf ihre eigene Art) sehr unterhaltsam. Auch toll fand ich, wie Eva über sich hinauswächst ist, neue Leute kennenlernt und zu sich steht.
Durch den Roadtrip betrachtet sie ihr Leben aus einer neuen Perspektive. Hilfreich zudem sind die ganzen Affirmationen am Ende jedes Kapitels. Der Schreibstil der Autorin ist schlicht und angenehm zu lesen. Sie erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern den Wert einer Freundschaft und den Weg zu sich selbst. Ich fand das Buch insgesamt sehr gelungen und es regt dazu an, eigene Lebensabschnitte selbst zu respektieren.
Sie möchte den Weg fahren und erfahren, was ihn ausmacht und weshalb ihr Onkel seinen Bus Berta so geliebt hatte.
Das Buch ist sowohl ein Roman als auch ein Ratgeber. Ich fand die Kommunikation zwischen Eva und Berta ( ja, die Berta kommuniziert auf ihre eigene Art) sehr unterhaltsam. Auch toll fand ich, wie Eva über sich hinauswächst ist, neue Leute kennenlernt und zu sich steht.
Durch den Roadtrip betrachtet sie ihr Leben aus einer neuen Perspektive. Hilfreich zudem sind die ganzen Affirmationen am Ende jedes Kapitels. Der Schreibstil der Autorin ist schlicht und angenehm zu lesen. Sie erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern den Wert einer Freundschaft und den Weg zu sich selbst. Ich fand das Buch insgesamt sehr gelungen und es regt dazu an, eigene Lebensabschnitte selbst zu respektieren.